„Wo bleibt sie nur?“
„Es wird nicht besser, je öfter du fragst“, antwortete Dýamirée geduldig. Die Schattensängerin saß mit gekreuzten Beinen auf dem Bett der teirandanja und betrachtete zerstreut einige der Gastgeschenke, die achtlos gestapelt auf dem Teppich daneben lagen. Sie hatte wieder Menschengestalt angenommen, nachdem beide jungen Frauen eine Weile vergebens auf Trudas Rückkehr gewartet hatten. Auf diese Weise könnten sie sich miteinander unterhalten. Den Bettvorhang ließen sie für alle Fälle so zugezogen, dass die Besucherin von der Tür aus nicht sofort zu sehen war.
Manjév stand derweil am Fenster und beobachtete den Trubel auf dem Hof. Das geschäftige Treiben der geschäftigen Burgbewohner und angereisten Gästen vermischte sich mit monotonem Gemurmel, ab und zu durchbrochen von lauten Zurufen, Gelächter und dem Klappern von Holz und irdenen Gefäßen. Pferdehufe klapperten, ab und zu hörte man Räder knarren. Das Gesinde bereitete unbeirrt das Fest vor, während hochedle Gäste ihm im Weg herumstanden.
„Aber es dauert schon viel zu lange.“
„Können wir denn nicht einfach so losgehen?“
„Wo denkst du hin? Wir kämen nicht einmal an den Türwachen hier oben vorbei. Und selbst, wenn wir die ablenken könnten, uns würde draußen ständig jemand aufhalten. Keiner von den auswärtigen Gästen würde sich die Gelegenheit entgehen lassen, mir seine persönliche Ehrerbietung kundzutun. Nein, wir brauchen Herrn Jóndere. Der hält uns alle vom Hals.“
„Warum bewachen sie dich eigentlich so sehr? Haben sie einen Grund, um dich zu fürchten?“
Manjév hob die Schultern. „Es sind wahrscheinlich einfach zu viele fremde Menschen hier. Man kann nicht von allen wissen, was sie denken.“
Dýamirée nickte nachdenklich.
„Ich bin besorgt um Advon“, sagte sie dann. „Euer Turnier hat noch nicht einmal begonnen, und schon ist er in Schwierigkeiten. Ich hätte es kommen sehen müssen. Ich hätte ihn nicht aus den Augen lassen dürfen.“
„Wir retten ihn!“
„Wir müssen ihn nicht retten. Er ist nicht in Gefahr. Das würde ich spüren.“
„Tatsächlich?“
„Natürlich. Trotzdem ist es gar nicht gut, dass er hier ist. Wenn yarl Altabete Verdacht schöpft, müssen wir den Plan umwerfen.“
„Das ist mir sehr unangenehm und tut mir im Herzen leid. Ich hoffe, die Sache lässt sich aufklären.“
„Sicher.“ Die Schattensängerin streckte sich auf der bequemen Matratze aus und spielte nachdenklich mit einem Geschmeide aus glitzerndem Kristall. Sie fing Lichtstrahlen ein, die die Mittagssonne in die Kemenate warf, und warf regenbogenfarbene Lichtflecken an den Bettvorhang. „Ich muss nur einen Moment mit Advon allein sein. Falls er verletzt ist, kann ich es heilen. Aber es besorgt mich, nicht zu wissen, was geschehen ist. Wir sind nicht zu unserem Vergnügen hier. Ich hoffe, dass es nur ein törichtes Missgeschick war und nichts … Größeres.“
Manjév nickte. Sie konnte Dýamirées ernsten Blick in ihrem Rücken beinahe spüren.
„Größeres“, sagte sie leise. „Seid Ihr Größerem gewachsen, Advon und du?“
„Unsere Eltern haben uns nicht zurückgehalten, um es zu untersuchen.“
„Und wenn es zu groß wäre?“
„Ich vermute, dann kommen unsere Eltern herbei, um uns zu retten. Ich bin sicher, dass sie Mittel haben, aus der Ferne ein Auge auf uns zu halten. Meisterin Elosál ist unglaublich mächtig. Aber,“ sie lächelte, „sie haben uns die Chance gelassen, uns zu beweisen.“
Manjév seufzte.
„Deine Eltern täten dasselbe für dich.“
„Manchmal“, gestand Manjév, „träume ich. Aber ich erinnere mich nie.“
„Woran erinnerst du dich nicht?“
„Das weiß ist eben nicht. Nur, dass ich Angst hatte, große Angst. Und dass Osse dabei war, und … und…“
„Merrit?“
Manjév nickte still.
„Willst du wirklich an deinem Vorhaben festhalten, Merrit aus dem Turnier schlagen zu lassen?“
Manjév zuckte zusammen und wandte sich vom Fenster ab. Ein Gefühl überkam sie, eine sonderbare Vermengung von Scham und Beklemmung. Vielleicht hätte Dýamirée mehr über diese Träume gewusst, über die sie vor anderen nicht reden wollte. Doch der abrupte Themenwechsel verletzte sie.
„Ja“, antwortete sie knapp. „Und wenn ihr beiden mir dabei nicht helft, finde ich eigene Mittel.“
„Advon hat es dir versprochen. Regenbogenritter sind niemals wortbrüchig. Schattensänger sind achtsam mit dem, was sie an Versprechen geben. Mein Vater sagt immer, man muss achtsam sein, mit dem, was man anderen verspricht.“
„Ich werde Advon ewig dankbar sein.“
Dýamirée legte das Geschmeide beiseite und setzte sich auf. „Manjév … ich bin deine Freundin. Ich würde dir so gern helfen, aber ich dringe nicht zu dir vor.“
„Versuchst du etwa, meine Gedanken zu hören?“
„Tatsächlich habe ich das ab und zu probiert. Aber da ist etwas Undurchdringliches. Vermutlich ist es genau das, was dir so viel Verdruss bereitet. Es ist, als hättest du ein verschlossenes Kästchen im Herzen, das dich drückt und sticht. Aber weder du noch ich haben einen Schlüssel, um hereinzuschauen, und um herauszufinden, was es ist. Habe ich recht?“
„Ich glaube. Ja, so wird es sein.“
„Vielleicht sollten wir uns dann darauf besinnen, herauszufinden, wer den Schlüssel hat?“
„Ach“, sagte Manjév matt. „Ich weiß doch nicht mal, was es ist.“
„Was ist es denn nicht? Du kannst es mir doch sagen. Denkst du nicht, ich würde nicht bemerken, wie unwohl du dich fühlst? Gerade nun, wo dein schönes großes Fest bevorsteht und du die Einzige zu sein scheinst, die sich nicht darüber freut?“
Manjév zögerte. Sie war allein mit der Magierin. Niemand hörte ihnen ztu. Wer wusste, wann die Gelegenheit noch einmal so günstig sein würde?
„Warum fühlt er sich so an?“, platzte es unvermittelt aus ohr heraus. Sie konnte es nicht zurückhalten. Sie konnte den besorgten Fragen der Magierin, ihrer Freundin, nicht widerstehen. „Warum kann er sich nicht einfach anfühlen wie die anderen, wenn ich mit ihm zusammen bin?“
„Anfühlen? Merrit?“
Manjév schloss die Augen und unterdrückte ein Schluchzen. „Ja, Merrit. Wenn ich mit den anderen bin, mit Jándris und Láas oder irgendeinem beliebigen jungen Kerl, der mir über den Weg läuft – da ist nichts. Die sind gewöhnlich. Manche mag ich sehr und schätze sie. Andere sind mir einerlei. Nur Merrit, der … ach, ich kann es nicht beschreiben!“
„Hat er dir wehgetan oder dich wütend gemacht?“, fragte Dýamirée verwirrt. „Gibt es etwas, das nicht nur wir wissen sollten?“
„Nein! Nein, das ist es ja eben! Es …“ Manjév unterbrach sich. Die Schattensängerin musterte sie geduldig.
„Ich beneide euch“, wisperte die teirandanja. „Dich und Advon. Und Jándris und Tíjnje. Und Láas und dieses Mädchen, das er gefunden hat. Ihr habt es alles so einfach. Ich-“
Genau in diesem Moment klopfte es an der Tür. Manjév verstummte erschrocken. So nahe waren sie daran gewesen.
Dýamirée nickte ihr still zu.
„Majestät?“, meldete sich einer der Türwächter. „Die doayra erbittet einen Moment Eurer Zeit.“
„Ich bin nicht krank!“, gab Manjév unwillig zurück. „Schick sie weg!“
„Aber es ist wichtig!“, mischte sich eine Frau ein. Eine Stimme, die Manjév lange nicht gehört hatte, aber sofort erkannte. Das änderte die Sache! Und wie!
„Frau Isan!“ Manjév stürzte hinüber und riss die Tür auf, weit ungestümer, als es sich einer teirandanja geziemte. „Frau Isan! Was für eine Überraschung!“
Die doayra wich einen Schritt zurück, wohl selbst verwirrt über diese stürmische Begrüßung. Dass sie bei den teiranday von Wijdlant großes Ansehen genoss, das kam nicht aus dem Nirgendwo. Isan aus Spagor war es gewesen, die einst Manjév ins Weltenspiel geholfen hatte, als die Kíaná von Wijdlant niederkam. So manche arge Erkrankung und schwere Blessur hatte sie im ganzen teirandon versorgt. Ihr Wissen hatte sie in der Zeit mit Dutzenden jüngerer Frauen und Männer geteilt. Doch dass ihr die teirandanja um ein Haar um den Hals gefallen wäre, das empfand die hochgerühmte Heilerin wohl als übertrieben. Sie lächelte befremdet und verneigte sich.
„Ich wusste, dass Ihr für das Turnier kommst“, sprudelte Manjév hervor. „Aber dass Ihr heute schon da seid …“
„Ganz recht, Majestät. Ich hatte Glück auf dem Weg und kam besser voran als gedacht. Diese neuen Reisekähne auf dem Rífluír sind erstaunlich. Und kaum komme ich hier an, ist der erste Patient schon bereit. Ein junger Herr aus dem Süden wohl, der Euch seine Grüße sendet.“
„Geht es ihm gut? Wir machen uns … ich hoffe, es ist dem jungen Herrn nichts zugestoßen?“
„Ach was. Ein bisschen Blut, und das Hirn hat es ihm wohl durchgeschüttelt. Halb so schlimm. Er würde sich glücklich schätzen,. Euch zu sehen.“
Hektisches Patschen raste auf den Bodendielen heran. Dýamirée kletterte an Manjévs kostbarem Gewand empor auf ihre Schulter, ohne auf feine Borten und zartes Gewebe zu achten.
„Ich komme mit!“
„Majestät“, mahnte der Wächter, „Ihr solltet auf yarl Moréaval warten.“
„Das hier kann nicht warten. Frau Isan ist doch bei mir.“
„Ich weiß nicht, ob das genügt. Da muss ich erst bei Herrn Jóndere nachfragen.“
Das Eichhörnchen brummte ungeduldig. Die doayra fügte hinzu: „Ich kann keine Tiere erlauben bei den Krankenlagern!“
„Es ist ganz sauber, Frau Isan. Ganz gewiss hat es keine Flöhe. Ein Geschenk von yarl Ycelia. Es weicht mir gar nicht mehr von der Seite.“
„So ungewöhnlich,“ mischte sich der Wächter ein, „sind diese Schwarzhörnchen wohl gar nicht. Erst vorgestern …“
„Ich befehle Euch, mich zu dem jungen Herrn zu führen“, fiel Manjév ihm ins Wort. „Und du, wenn yarl Moréaval mit Truda zurückkommt, sagt ihm, es sei auf meine Verantwortung geschehen.“ Sie zog die Tür hinter sich zu. „Auf, Frau Isan! Führt mich hin!“
Die doayra schaute den Wächter achselzuckend an. Dann beeilte sie sich, Manjév hinterdrein zu eilen. Die teirandanja war schon beinahe die Treppe hinab.
„Majestät“, rief die Frau, „so überstürzt wie Ihr handelt, wird Euch noch jemand aufhalten! So lasst mich doch erst einmal berichten!“
„Wenn wir schnell genug sind, hält uns niemand auf. Wo ist yarl Altabete? Ist er bei Advon Irísolor?“
„Ich denke, noch nicht. Aber ich glaube nicht, dass er sich lange fernhalten lässt.“
„Umso dringender!“
„Aber …“
„Frau Isan, ich habe jetzt keine Zeit für Erklärungen. Ich und Dýamirée Lagoscyre müssen zu ihm, bevor irgendjemand anders ihn erkennt.“
„Dýamirée Lagoscyre?“
Dýamirée pfiff. Sie hatte Mühe, bei dieser Geschwindigkeit sicher auf Manjévs Schulter zu sitzen, und klammerte sich mit scharfen Klauen in dem kostbaren Kleiderstoff fest.
„Oh. Das hätte ich mir denken können“, sagte die doayra erstaunt. Auch für Dýamirée war sie einst die Hebamme gewesen. Selbst der mächtige Yalomiro Lagoscyre vertraute sein Leben und das seiner Lieben Isans Künsten an.
„Kommt!“ Manjév eilte zur Pforte hinüber und wollte sich gerade ins Getümmel auf dem Hof stellen, als jemand ihnen von dort entgegentrat.
„Majestät? Wo wollt Ihr so eilig hin?“
„Vortrefflich, dass Ihr endlich zugegen seid, Herr Jóndere. Kommt mit. Führt uns … wohin, Frau Isan?“
„Hinüber in das vordere Torhaus, Herr. Dort, wo man das Krankenlager für die Kämpfer eingerichtet hat.“
Jóndere Moréaval grüßte die doyara höflich, blieb aber in der Tür stehen. Manjév zögerte. Da stimmte etwas nicht. Wie ernst der Ritter aussah, geradezu betrübt!
„Eure Eltern wünschen Eure Anwesenheit. Sofort.“
„Aber es ist dringend“, drängte Manjév.
„Dringend?“
„Die teiranda ist sehr interessiert daran, wie gut die Räume eingerichtet wurden. Ob die Wettstreiter gut versorgt werden können, mögen die Mächte verhüten, dass es erforderlich sei.“
„So ist es. Wenn einer der Herren verunfallt, soll ihm so schnell und gut wie möglich geholfen werden. Ich will das mit eigenen Augen sehen.“
„Ich bedauere, Majestät. Das wird warten müssen. Diese Sache hat Vorrang. Und es ist ein direkter Wunsch Eurer Eltern. Die Krankenlager sind später auch noch da.“
„Aber …“
„Majestät?“
Das war keine Frage, keine Bitte. Das war Nachdruck.
Dýamirée schien einzusehen, dass es gerade nun kein Entrinnen vor Jóndere Moréaval gab. Sie nahm Anlauf und sprang herüber zu der doayra, wo sie es sich auf ihrer Haube einrichtete. Die Frau zuckte zusammen, und bemühte sich um Fassung.
„Ich gebe gut auf Euer Haustier acht, Majestät. Ich bringe es unbeschadet zurück.“
Manjév hörte kaum hin. Immer unruhiger wurde sie. Warum erklärte Moréaval nicht, was so Dringliches anlag? Hatte sie etwas Verbotenes oder Unziemliches getan, das nun gerügt werden musste? Nein, unmöglich. Bei all den Audienzen für die Gäste des vasposár hatte sie sich mustergültig verhalten. Darüber konnte sich niemand beklagen.
„Wo ist Truda?“, fragte sie. „Ich hatte sie nach Euch geschickt.“
„In der Halle. Sie wartet auf Euch. Majestät, ich denke, es bedarf Eures Trostes. Kommt nun.“
„Bei den Mächten!“ Die doayra trat einen Schritt auf den Ritter zu. „Gibt es … etwas aus Emberbey zu wissen?“
Moréaval senkte den Blick. „Ja. Es ist vorbei.“
„Möge er hinter den Träumen die Ruhe finden“, murmelte die Frau mit ernster Betroffenheit. „Als ich ihn letztmals sah, war er schon sehr hinfällig. Nichtsdestotrotz unbeirrbar entschlossen, das vasposár zu besuchen.“
„Yarl Emberbey?“ Manjév sprach, bevor sie nachdenken konnte, und schalt sich für diese offensichtlich so überflüssige Frage. „Er ist …“
„Die yarlaranda“, versetzte Moréaval, „braucht nun eine Freundin an ihrer Seite. Seid Ihr für Eure Getreuen da, Majestät?“
„Selbstverständlich. Schämt Euch für diese Frage, Herr Jóndere. Bringt mich hin.“
Er trat beiseite. Zu der doayra sagte er: „Wir haben gerade erst Nachricht erhalten. Ich bitte Euch dennoch, nicht darüber zu reden, bevor es Euch anders gesagt wird. Die … Umstände sind kompliziert.“
In den Augen der doayra flammte Neugier auf. Sie hätte wohl gern mehr aus erster Hand erfahren, aber Moréaval grüßte sie knapp und wandte sich ab.
„Umstände?“, fragte Manjév, als sie an seiner Seite den Hof überquerte. Die Anwesenheit des Ritters genügte, damit die Leute vor ihnen eine Gasse bildeten. Die Zurufe und ehrerbietigen Worte der Umstehenden hielt das nicht im Zaum. Aber all das drang kaum zu Manjév vor.
„Wartet noch einen Moment. So muss es nicht zweimal erzählt werden.“
„Ich kann es noch gar nicht fassen. Die arme Truda.“
„Es ist ein Unglück, dass es sich gerade jetzt zugetragen hat. Es muss nun rasch beraten werden, wie damit unter diesen Umständen umzugehen ist.“
„Umstände?“
„Das vasposár, Majestät.“
Manjév tappte neben ihm her. Alsgör Emberbey war alt gewesen, so alt, dass er der Großvater seiner Nachkommen hätte sein können. Seine hýardora war so viel jünger gewesen als er selbst. Dass der alte yarl nicht mehr viele Winter vor sich hatte, war immer wieder erwähnt worden, weniger mit Sorgen denn mit Traurigkeit. Truda hatte wenig darüber geredet, sicher schon lange gewusst, dass der Tag nahe war.
Manjév fühlte eine seltsame Befangenheit. Eines Tages würde das Licht auch ihren Vater, ihre Mutter hinter die Träume bringen. Das war ein Gedanke, den etwas in ihr sich weigerte, zu denken. Etwas so Unvorstellbares und doch Unausweichliches, dass es ihr auf seltsame Art unerträglich war. Nun hatte es Truda getroffen.
Und Osse! Bei den Mächten, der junge Mann würde morgen oder übermorgen eintreffen und gleich mit dieser Nachricht empfangen werden! Und da war doch noch die jüngere Schwester, ein Kind, ganz allein nun vermutlich mit dem Verlust und der Trauer. Die arme Kleine!
Ob Venghiár Emberbey in der Lage wäre, ein Kind zu trösten?
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