„Wir sind Magier, die der Dunkelheit geweiht sind.“
„Dann bist du also sowas wie ein Diener der Finsternis?“
„So, wie du es sagst, befürchte ich, dass du dir etwas ganz anderes darunter vorstellst als ich.“
aus “Schattenherz”
Unter den Figuren im Weltenspiel gibt es einige buchstäblich „Auserwählte“, denen die Mächte besondere Kräfte verliehen haben. Ihre grundlegende Funktion als “Figuren” im Weltenspiel besteht darin, Störungen durch das Widerwesen abzuwehren und nichtmagische Menschen zu beschützen.
Wie funktioniert Magie in den Schattenherz-Croniken?
Was die magischen Fähigkeiten der drei Magier-Fraktionen betrifft, gibt es Gemeinsamkeiten. Derartige „Alltagszaubereien“ umfassen Kleinigkeiten wie das Beschwören von Licht, Telepathie oder Kampf- und Verteidigungstechniken. Es gibt aber auch deutliche Unterschiede im Rahmen dessen, was einem Magier möglich ist, und was nicht. Spezielle magische Fertigkeiten sind in den “Schattenherz-Chroniken” je nach Magiergruppe unterschiedlich ausgeprägt.
Magie als Gabe der Mächte
Alle Magie „stammt“ ursprünglich von den drei Mächten (Schatten, Farben, Licht). Sie wurde den Ur-Magiern als Geschenk zugeteilt, mit der Auflage, sie demütig zu verwenden, niemals nach Macht zu streben und sie nicht gegen Menschen einzusetzen. Magie gezielt anzuwenden muss durch Anleitung von erfahreneren Magiern erlernt werden. Zaubern zu lernen ist also kein akademischer Wissenserwerb, sondern das gezielte Kanalisieren von Kraft im Hinblick auf einen gewünschten Zweck. Es erfordert Selbstdisziplin, Achtsamkeit und Intuition.
Magische Energie: die maghiscal
Die Magie ruht jeweils im Inneren eines Magiers, sowohl spirituell als auch organisch. Dabei baut sich ein „Kraftfeld“ nach außen auf. Magier nennen diesen Energiefilm „maghiscal“. Bei Bedarf lässt sich die maghiscal ausweiten oder verdichten (zum Beispiel, um sich selbst oder eine andere Person vor etwas abzuschirmen). Konzentriert lässt sie sich als dosierter Impuls gegen ein Ziel richten, etwa für Angriffe oder um auf physische Objekte einzuwirken. Unter gewissen Umständen können Magier ihre maghiscal teilen beziehungsweise etwas davon abgeben, oder sie vereinen.
Preis und Grenzen von Magie
Die maghiscal verbraucht sich, sobald gezaubert wird, regeneriert sich aber nach einiger Zeit und unter den richtigen Umständen. Maßvoll eingesetzt, ist sie für einen Magier stets verfügbar. Riskant wird es, wenn eine Zeitlang keine Möglichkeit zum „Aufladen“ besteht oder in sehr kurzer Zeit zu viel Magie verbraucht wird, etwa in Kampfsituationen oder für sehr aufwändige Zauber. Magie kann mit gewissen Mitteln blockiert werden, die je nach Magier-Orden variieren.
Magier und nicht-magische Menschen
Nicht-magische Menschen haben in den Schattenherz-Chroniken ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Magiern. Zu großen Teilen beruht das auf den schlechten Erfahrungen der Menschen während der verheerenden “Magischen Kriege” und der späteren “Chaos-Kriege”. Damals waren die beteiligten Magier bemüht, Gefahr vom Weltenspiel abzuwenden. Dazu haben sie – neben dem Kampf gegen Monster und destruktiv agierende Magier – auch selektiv in Menschen betreffende Geschehnisse eingegriffen. In deren Perspektive stellt sich das Wirken der Magier als gefährlich, unheilvoll und rücksichtslos dar.
Die Magier haben sich daraufhin weitgehend von den Menschen zurückgezogen, wachen von ihren abgeschirmten Heiligtümern aus aber weiterhin darüber, dass das Weltenspiel nicht gestört wird. Alltägliche Kontakte zu Menschen sind auf das Notwendigste beschränkt. Dabei sind Magier stets bereit, Menschen wohlwollend bei wichtigen Anliegen zu helfen und bei Gefahr tatkräftig zu beschützen. Hilfe muss jedoch aktiv erbeten werden – Magier mischen sich nicht ungefragt in menschliche Belange ein. Wie Menschen auf die Anwesenheit von Magiern reagieren, ist höchst individuell. Von Abscheu und Angst bis zu distanziertem Respekt und Ehrfurcht ist jede Reaktion denkbar.
Faktisch verliert zu Zeiten der “Schattenherz-Chroniken” Magie immer mehr an Bedeutung, zumal es kaum noch aktive Magier gibt.
„Wir sind Magier, die der Dunkelheit geweiht sind.“
„Dann bist du also sowas wie ein Diener der Finsternis?“
„So, wie du es sagst, befürchte ich, dass du dir etwas ganz anderes darunter vorstellst als ich.“
aus “Schattenherz”
Unter den Figuren im Weltenspiel gibt es einige buchstäblich „Auserwählte“, denen die Mächte besondere Kräfte verliehen haben. Ihre grundlegende Funktion als “Figuren” im Weltenspiel besteht darin, Störungen durch das Widerwesen abzuwehren und nichtmagische Menschen zu beschützen.
Wie funktioniert Magie in den Schattenherz-Croniken?
Was die magischen Fähigkeiten der drei Magier-Fraktionen betrifft, gibt es Gemeinsamkeiten. Derartige „Alltagszaubereien“ umfassen Kleinigkeiten wie das Beschwören von Licht, Telepathie oder Kampf- und Verteidigungstechniken. Es gibt aber auch deutliche Unterschiede im Rahmen dessen, was einem Magier möglich ist, und was nicht. Spezielle magische Fertigkeiten sind in den “Schattenherz-Chroniken” je nach Magiergruppe unterschiedlich ausgeprägt.
Magie als Gabe der Mächte
Alle Magie „stammt“ ursprünglich von den drei Mächten (Schatten, Farben, Licht). Sie wurde den Ur-Magiern als Geschenk zugeteilt, mit der Auflage, sie demütig zu verwenden, niemals nach Macht zu streben und sie nicht gegen Menschen einzusetzen. Magie gezielt anzuwenden muss durch Anleitung von erfahreneren Magiern erlernt werden. Zaubern zu lernen ist also kein akademischer Wissenserwerb, sondern das gezielte Kanalisieren von Kraft im Hinblick auf einen gewünschten Zweck. Es erfordert Selbstdisziplin, Achtsamkeit und Intuition.
Magische Energie: die maghiscal
Die Magie ruht jeweils im Inneren eines Magiers, sowohl spirituell als auch organisch. Dabei baut sich ein „Kraftfeld“ nach außen auf. Magier nennen diesen Energiefilm „maghiscal“. Bei Bedarf lässt sich die maghiscal ausweiten oder verdichten (zum Beispiel, um sich selbst oder eine andere Person vor etwas abzuschirmen). Konzentriert lässt sie sich als dosierter Impuls gegen ein Ziel richten, etwa, für Angriffe oder um auf physische Objekte einzuwirken. Unter gewissen Umständen können Magier ihre maghiscal teilen beziehungsweise etwas davon abgeben, oder sie vereinen.
Preis und Grenzen von Magie
Die maghiscal verbraucht sich, sobald gezaubert wird, regeneriert sich aber nach einiger Zeit und unter den richtigen Umständen. Maßvoll eingesetzt, ist sie für einen Magier stets verfügbar. Riskant wird es, wenn eine Zeitlang keine Möglichkeit zum „Aufladen“ besteht oder in sehr kurzer Zeit zu viel Magie verbraucht wird, etwa in Kampfsituationen oder für sehr aufwändige Zauber. Magie kann mit gewissen Mitteln blockiert werden, die je nach Magier-Orden variieren.
Magier und nicht-magische Menschen
Nicht-magische Menschen haben in den Schattenherz-Chroniken ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Magiern. Zu großen Teilen beruht das auf den schlechten Erfahrungen der Menschen während der verheerenden “Magischen Kriege” und der späteren “Chaos-Kriege”. Damals waren die beteiligten Magier bemüht, Gefahr vom Weltenspiel abzuwenden. Dazu haben sie – neben dem Kampf gegen Monster und destruktiv agierende Magier – auch selektiv in Menschen betreffende Geschehnisse eingegriffen. In deren Perspektive stellt sich das Wirken der Magier als gefährlich, unheilvoll und rücksichtslos dar.
Die Magier haben sich daraufhin weitgehend von den Menschen zurückgezogen, wachen von ihren abgeschirmten Heiligtümern aus aber weiterhin darüber, dass das Weltenspiel nicht gestört wird. Alltägliche Kontakte zu Menschen sind auf das Notwendigste beschränkt. Dabei sind Magier stets bereit, Menschen wohlwollend bei wichtigen Anliegen zu helfen und bei Gefahr tatkräftig zu beschützen. Hilfe muss jedoch aktiv erbeten werden – Magier mischen sich nicht ungefragt in menschliche Belange ein. Wie Menschen auf die Anwesenheit von Magiern reagieren, ist höchst individuell. Von Abscheu und Angst bis zu distanziertem Respekt und Ehrfurcht ist jede Reaktion denkbar.
Faktisch verliert zu Zeiten der “Schattenherz-Chroniken” Magie immer mehr an Bedeutung, zumal es kaum noch aktive Magier gibt.