Der Tag hatte sich dahingeschleppt. Aber das Gelände veränderte sich endlich. Es ging langsam, aber stetig bergan, nicht so steil, dass es allzu beschwerlich gewesen wäre, und die Straße war gut befestigt. Über die Zeit jedoch gelangten sie zwischen Feldern und den versprengten Waldstückchen hindurch in ein durchgehend baumbewachsenes Gebiet. Das wurde nach und nach zu Seiten der Straße zu einem dichten Wald, der kein Ende zu nehmen schien.
Natürlich begegneten ihnen hier und dort Menschen, die sich auch über das edle, wenn auch sichtlich erschöpfte Pferd wunderten, das sie bei sich führten. Aber Galéon machte es wenig Mühe, glaubhaft zu versichern, dass er gegen ein kleines Entgelt das Pferd zurück nach Althopian führen sollte. Auf das kleine Mädchen, das müde im Sattel saß und sich mühte, nicht herunterzufallen, achtete kaum jemand. Das, tat er es ab, war seine Nichte, die er zu Verwandten nach Süden brachte. Raýneta hatte darauf beharrt, den Sack als Verkleidung am Leib zu behalten. Sie hatte sogar darauf bestanden, das alte, feine Kleidchen abzulegen, damit es noch echter aussah, und sie spielte das Spiel sehr ernsthaft mit, obgleich der grobe Stoff sicherlich auf ihrer Haut kratzte. Wie eine hochedle kleine yarlaranda sah sie nicht mehr aus. Ihr Haar war verschwitzt und zerzaust, und der Straßenstaub begann, sich auf ihrer Haut festzusetzen. Nur das Kuscheltier, das sie nun wieder im Arm trug, war ein klein wenig zu aufwendig für ein Kind, das zu einem báchorkor gehören mochte.
Unbequeme Fragen stellte niemand, was Galéon äußerst überraschend fand. Aber das musste nichts heißen. Natürlich dauerte es seine Zeit, bis sich die Botschaft aus Emberbey auch abseits der Dörfer und Herbergen herumsprach. Doch Gerüchte waren nicht ganz so schnell wie Tauben.
Raýneta war erschöpft. Unterwegs hatte sie ihm anvertraut, dass sie noch niemals so weit von ihrer Burg entfernt gewesen war. Herr Alsgör war nie mit dem kleinen Mädchen nach Süden gereist; nur in Spagor und Virhavét war es einige Male gewesen. Nachts im Freien übernachtet hatte das Kind noch nie.
Wenn sie diesen Wald durchquert hatten, würden sie das weite Weideland rings um die Burg Althopian erreichen. Wenn sie die Nacht hindurch weiter gingen, wäre es am nächsten Vormittag ausgestanden. In der letzten Herberge zwischen hier und der Burg einzukehren, das kam allerdings nicht infrage. Solange sie in Bewegung blieben, würde es dem Schwarzgewandeten schwerer fallen, sie aufzuspüren.
Galéon gab dem Pferd die Zeit, hier und dort am Rande des Weges Pflanzen zu fressen, die ihm zusagten. Das machte sie langsam, aber es hielt das Tier bei Kräften.
Um sie bei Laune zu halten, hatte Galéon begonnen, Raýneta Geschichten von herrlichen Festen zu erzählen, von prunkvollen Feiern und prächtigen Turnieren, von Kurzweil und Tanz und geheimnisvollen Begebenheiten, von Maskeraden, wie die in Ycelia beliebt waren, und den bunten Festlichkeiten in Forétern. Raýneta hatte ihm eine Weile aufmerksam zugehört. Er hatte sich bemüht, seine Geschichten auf die Dinge zu konzentrieren, von denen er wusste, dass sie das besondere Interesse von Kindern erregten. Von den reisenden Gauklern und ihren Taschenspielereien, von besonderem Zuckerzeug und – schließlich hatte er hier eine kleine yarlaranda zum Publikum – von den prächtigen Gewändern und Geschmeiden der Damen und den edlen Herren, die sie umwarben.
Aber er bemerkte schnell, dass Raýnetas Gedanken von all diesen Oberflächlichkeiten weg drifteten, zurück zu dem, was sie daheim verloren hatte. Er ließ ihr die Zeit, um nachzudenken, verstummte selbst und wartete, bis sie ihrerseits wieder sprach.
„Wenn ich einmal so alt bin wie Truda“, sagte das Kind müde, „ob dann auch ein hochedler Herr kommt, um mein hýardor zu werden?“
„Muss es denn ein Hochedler sein, nach deinem Geschmack?“, versuchte er einen Scherz. „Was, wenn es ein armer, aber guter Bursche wäre? Wie in dem Märchen von der teirandanja und dem tapferen Schneiderburschen, das ich dir vorhin erzählt habe?“
„Ach“, murmelte sie. „Das ist eben doch nur ein Märchen. Das passiert doch nicht wirklich.“
„Denke das nicht, Vögelchen. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich wahre Liebe nicht um die Geburt schert.“
„Mein Vater hat immer gesagt“, entgegnete sie nachdenklich, „dass eines Tages ein hochedler yarl kommt und mich mit auf seine Burg nimmt.“
„Wäre dir das recht?“
„Das muss so sein.“ Sie seufzte und rutschte im Sattel hin und her, um sich in eine bequemere Position zu bringen. „Wenn Osse der mynstir für die teirandanja wird, hat er sicher nicht die Zeit, sich um unsere Burg zu kümmern. Dann wird Truda mit ihrem hýardor dorthin zurückkehren, wenn sie einen hat.“
„Und wenn deine Schwester lieber in Wijdlant bleiben will? Oder mit ihrem hýardor in dessen yarlmálon geht? Oder dich bei sich behalten möchte?“
„Nein, das geht so nicht.“
„Warum?“
Darauf hatte Raýneta keine Antwort. Vielmehr schien sie verwirrt darüber, dass jemand die Wünsche ihres Vaters hinterfragte. „Weil es so sein muss“, sagte sie dann und duldete keinen Widerspruch.
Galéon seufzte lautlos. Menschen. Wieso waren sie stets so überzeugt davon, das eigene Schicksal planen zu können?
„Dein Bruder an der Seite der teirandanja. Deine Schwester Herrin auf Emberbey. Wo in diesem Plan ist eigentlich auf Dauer Platz für Venghiár?“
„Platz?“
„Ja, Platz. Wahrscheinlich hat dein Vater ihn als Statthalter für deinen Bruder aus Rodekliv geholt. Aber was, wenn ein hýardor seinen Platz einnehmen will? Weißt du, ob dein Vater dazu etwas bestimmt hat?“
Sie schüttelte den Kopf. Ihre Gedanken drohten, wieder schwer und schmerzhaft zu werden.
„Vielleicht“, sagte er, um sie abzulenken, „lernst du beim vasposár deinen hýardor kennen. Wer weiß?“
„Aber dafür bin ich doch noch viel zu klein“, widersprach sie. Aber sie kicherte bei dem Gedanken.
„Wer weiß? Der einzige Unterschied mag sein, dass ihr vorerst nicht beisammen unter dem Glitzern von Noktámas Schleier im Garten sitzt, sondern Naschwerk von der Tafel stibitzt.“
„Was sollten wir denn bei Nacht im Garten?“, fragte Raýneta verwirrt. „Da ist es doch finster.“
„Du hast Recht, Vögelchen. Was gilt die Süße der Nacht, wenn es anderswo Konfekt gibt?“
„Ach, du lachst mich doch aus“, rügte sie, wohl ernsthaft unsicher, ob sie ungehalten oder belustigt sein sollte.
„Das würde ich mir nie erlauben.“
Sie neigte sich vornüber und zu ihm hinab. „Aber du grinst.“
„Was ich sagen will“, beeilte er sich und bemühte sich wieder um Ernsthaftigkeit, „ist, dass sich Wege in äußerst merkwürdigen Momenten kreuzen können. Wer weiß? Vielleicht ist ein schmucker junger Knappe bei den Gästen, dessen Herz dir gefällt.“
„Ach, wenn wir doch nur schon da wären.“ Raýneta setzte sich wieder auf und seufzte.
Eine Weile schwiegen sie beide. Das Pferd schritt stetig voran. Seine breiten Hufe stapften auf dem weichen Waldweg, das Lederzeug knirschte. Ab und zu ließ sich in Vogel hören, und irgendwo weiter weg trommelte ein Specht.
„Ich bin so müde“, klagte sie. „Und ich kann kaum noch sitzen. Und ich habe schon wieder Hunger.“
„Du hältst dich hervorragend. Viel besser und tapferer, als ich es erwartet hatte. Ich werde eine Geschichte daraus machen, wie die, die ich sonst über die tapferen Helden erzähle. Wie findest du das?“
„Ich hätte lieber etwas zu essen.“
„Wir haben noch die Nüsse von gestern. Beim nächsten Bachlauf machen wir eine Rast. Da kann das Pferd saufen, und ich knacke dir die Schalen auf.“
„Und sitzen kann ich auch kaum noch.“
„Denk an das weiche Bett, an das gute Essen in Althopian, Vögelchen. Sicher machen sie dir auch einen Zuber mit duftendem Seifenwasser.“
„Oh ja“, seufzte sie begierig. „Baden. Schlafen. Und ein neues Kleid brauche ich auch. Wie gut, dass wir den Stoff mitgenommen haben.“
„Morgen sind wir da.“
„Sind wir in Althopian auch sicher vor dem Schattenmann?“
„Dir wird nichts geschehen. Von dir will er nichts. Lass ihn meine Sorge sein. Bei Herrn Waýreth bist du sicher.“
Vogelrufe. Blättergeflüster über ihnen in den Wipfeln. Dumpfe Pferdeschritte, ab und zu ein leises Schnauben des Grauen.
„Ob die teirandanja nachts mit Herrn Merrit im Garten sitzt?“, brach das Kind nachdenklich die Stille, so süß, interessiert und unschuldig, dass es ihn schaudern ließ.
„Das kann ich nicht wissen“, sagte er rasch.
„Ich fände es schön“, fuhr sie fort und widmete sich ihrem Kuscheltier. „Ich mag Herrn Merrit nämlich sehr gerne. Er hat mir damals das schöne weiße Pferdchen … ach.“
Galéon fragte nicht nach. Sie wollte über dieses weiße Pferdchen nicht reden, aber immer, wenn sie es erwähnte, war da so ein seltsames Bedauern. Nun, sie musste von selbst damit herauskommen. Wenn er nun fragte, dann würde sie wieder von der Trauer überwältigt.
Merrit Althopian, dachte er stattdessen bedrückt. Wie viel Gutes höre ich von dir. Wie viele Menschen sind dir zugetan. Ich wünschte, ich könnte mich vor diesem einen Herzen davonstehlen.
***
Merrit und Osse hatten derweil einen guten Teil des Weges abgeschnitten, indem sie vorsichtig noch nicht eingesäte Felder überquerten. Einmal hatte es sich nicht vermeiden lassen. Da waren die beiden jungen Männer an das Gehöft heran geritten, zu dem die Äcker gehörten, ein kleinerer, sehr entlegener Gemeinschaftshof, dessen Gebäude mehrere Familien beherbergte. Entsprechend groß war das Aufsehen gewesen, das sie erregt hatten. Merrit auf seinem eindrucksvollen Pferd war in Windeseile von staunenden Kindern umringt gewesen, denen er gutmütig erlaubte, sein Eisenzeug zu berühren. Osse hielten die Bauern wohl im ersten Moment für einen Amtmann aus Grootplen, bis einer sein Wappen erkannte und sich über den hohen Besuch gar nicht beruhigen konnte. Ihn beäugten die Kinder argwöhnisch, bis auf eines, das über die Augengläser laut auflachte und von seiner Mutter rasch zum Schweigen ermahnt wurde.
Osse hatte den Leuten etwas Geld als vorgezogenen Schadenersatz für den Pfad gegeben, den sie im Feld verursachen würden. Dann waren sie eilig weitergezogen. Nicht ohne dass die anwesenden jungen fánjulaé Merrit frisches Brot, Käse und einen Krug Bier aufgedrängt hatten. Den balancierte der Ritter nun auf dem Schenkel, während er sein Ross behutsam quer durch das aufkeimende Grün trieb. Osse versuchte, mit dem Maultier in seinen Spuren zu bleiben, so gut es ging. Das ledige Pferd schlurfte hinter ihnen her.
„Du kannst gut mit Kindern umgehen.“
„Das ist keine Kunst, solange ich dieses Zeug am Leib habe. Wenn ich ohne Eisen durchs Dorf laufen würde, erkennen die Kleinen mich wahrscheinlich gar nicht.“
„Dafür schauen die fanjuláe sicher umso genauer hin“, scherzte Osse. „Die wüssten sicher gar zu gerne, wie es unter deinem Eisen aussieht.“
„Ach, das ist wie bei den Nüssen. Unter der schönsten Schale kann ein kümmerlicher Kern sitzen.“
Osse hob die Brauen. Das, was er von Merrit gesehen hatte, war alles andere als kümmerlich.
„Gleich sind wir wieder auf der Straße. Ich kann aber schlecht sagen, wie weit wir heute noch kommen.“
„Wie viel Zeit haben wir denn gewonnen?“
„Genug. Wir haben ein Stück schräg nach Norden abgeschnitten. Damit sind wir den anderen voraus, wenn sie auf dem Weg bleiben und wie geplant in der letzten Herberge einkehren. An der sind wir bereits vorbei.“
„Dann übernachten wir unter freiem Himmel?“
„Nein, wir übernachten gar nicht. Lass uns eine kurze Rast einlegen, sobald wir eine Weide finden. Die Tiere müssen eine Weile ruhen und grasen. Wir haben für uns ja nun auch Speise und Trank.“ Merrit lachte. „Wozu brauchen wir eine Herberge, wo man einem nach dem Leben trachtet?“
„Hab Geduld mit mir, Merrit. Das Stadtleben hat mich verweichlichen lassen. Ich bin es nicht gewohnt, tagelang nicht zum Liegen zu kommen. Schon gar nicht zu dieser Jahreszeit.“
„Ich weiß aus gut unterrichteter Quelle, dass in Wijdlant ein herrliches Bett auf dich wartet. Mit frisch gestopfter Matratze und sauberen Decken. Manjév hat eigens für dich ein ganz feines Liegefell besorgen lassen. Tíjnje sagt, Jándris war beinahe neidisch. Er meint, unsere teirandanja verwöhnt dich zu sehr.“
„Ich kann es kaum erwarten.“
„In Wijdlant wird bereits viel Trubel sein. In der Burg haben sie jeden verfügbaren Raum für Gäste frei gemacht. Nur die Turnierkämpfer und deren Knappen sind draußen in den Zelten.“
„Du auch? Hast du deine Kammer für einen Gast freigemacht?“
„Selbstverständlich. Mein Vater hat wohl den Komfort verdient.“
„Das heißt, dass ich dich während des vasposár nur von Weitem sehen werde?“
Merrit spähte über seine Schulter. „Wir werden keine Vorzüge gegenüber den anderen haben. Aber keine Sorge. Unsere Lagerzelte sind bequem genug für die paar Tage.“
„Schade.“
„Wie? Soll ich etwa auf blankem Boden schlafen?“
„Nein. Ich meine, es ist schade, dass wir uns gerade erst wieder begegnet sind und schon wieder getrennte Wege gehen müssen.“
Der junge Ritter lächelte. „Du wirst dir noch die Tage zurückwünschen, an denen ich weit weg war, wenn du erst im Amt bist.“ Er wandte sich wieder nach vorn und trabte weiter.
Osse schloss zu ihm auf, sehr zum Unmut des Maultieres und des Handpferdes. Beide Männer schwiegen, bis die Tiere wieder festen Straßenboden unter den Hufen hatten.
„Wie siegessicher bist du dir, Merrit?“, fragte Osse schließlich. „Hier, vor mir, und ohne dass es ein Dritter hört.“
Er musste bemerkenswert lange auf eine Antwort warten. Merrit ließ die Zügel hängen und umfasste den Krug mit beiden Händen.
„Was das Turnier betrifft, kenn ich einige der Wettbewerber bereits und kann sie abschätzen. Ich, wir alle, haben bis zum Umfallen trainiert und unsere Tauglichkeit geschärft. Sogar unser Eisenzeug haben wir umarbeiten lassen. Du wirst den Unterschied beim Ansehen wahrscheinlich nicht bemerken, aber die Gelenke sind jetzt …“
„Merrit“, mahnte Osse sanft. „Du weichst mir aus. Ich will wissen, wie du die Sache beurteilst.“
Merrit schaute in den Krug, als fände er darin eine gute Ausrede. Aber Osse hatte Zeit. Wann, wenn nicht jetzt, konnte er sich Klarheit über die Sorgen seines Freundes machen? Über die Unsicherheit, die er nicht unter seiner neuen, verbesserten Rüstung verstecken konnte?
„Was die mir bekannten jungen Herren betrifft: einige stark, andere hoffnungslos. Bei denen, denen ich noch nicht begegnet bin, habe ich meinen Ruf zu verteidigen. Yarl Robsténar macht mir ein wenig Bedenken. Den halte ich für nicht bei Sinnen. Sagen wir: Ich werde, so die Mächte es wollten, wohl nicht als geschundener Verlierer vom Platz gehen. Alles andere zu behaupten, wäre Anmaßung. Nein, Osse, das Turnier, das ist nichts, wovor ich zittern und zagen müsste. Da gibt es ganz andere Dinge.“
„Manjév“, sagte Osse. „Die teirandanja.“
„Was“, sagte der Ritter, „wenn ein anderer ihr Herz gewinnt? Wenn auf dem Fest ein anderer auftaucht, den wir alle noch nicht kennen? Wenn ich ohne Kampf unterliege?“
„Merrit, das-“
„Wie könnte ich es ertragen, ihr zu dienen, wenn ein anderer ihr Herz hat?“
„Du hättest kaum eine andere Wahl“, sagte Osse. „Aber dahin wird es nicht kommen.“
„Nein“, sagt Merrit düster. „Mögen die Mächte verhindern, was dann geschähe.“
Das klang so ernst, so unheilvoll, dass es Osse schaudern ließ. Der Ritter schaute vorwärts.
„Manchmal“, fügte er leise hinzu, „habe ich Albträume davon. Manchmal träumt mir …“
Osse wartete. Der Ritter zögerte.
Dann gab es ein seltsames Geräusch, einen hohlen Knall, und der Braune scheute. Merrit Althopian fluchte laut und mit derben Worten, als das Pferd ein paar Galoppsprünge voran machte.
Das Maultier war nicht weniger erschreckt, blieb aber stocksteif stehen. Osse hatte Mühe, das Handpferd zu bändigen.
Dort, wo der Braune gerade noch gestanden hatte, lagen Scherben am Boden, zwischen denen Bier versickerte. Merrit Althopian hatte den Krug zwischen seinen eisenbeschlagenen Handschuhen zerdrückt. Wahrscheinlich, ohne sich dessen bewusst zu sein.
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