{"id":2670,"date":"2025-08-25T13:46:54","date_gmt":"2025-08-25T11:46:54","guid":{"rendered":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/?p=2670"},"modified":"2025-08-31T22:56:20","modified_gmt":"2025-08-31T20:56:20","slug":"128-farbenschlacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/2025\/08\/25\/128-farbenschlacht\/","title":{"rendered":"128: Farbenschlacht"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_4 1_4 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-color:#RRGGBBAA;--awb-bg-color-hover:#RRGGBBAA;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:25%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:7.68%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:7.68%;--awb-width-medium:25%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:7.68%;--awb-spacing-left-medium:7.68%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\" data-scroll-devices=\"small-visibility,medium-visibility,large-visibility\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-image-element \" style=\"--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"384\" height=\"600\" title=\"MK_Thiumb\" src=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/MK_Thiumb.webp\" alt class=\"img-responsive wp-image-1987\" srcset=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/MK_Thiumb-192x300.webp 192w, https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/MK_Thiumb-200x313.webp 200w, https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/MK_Thiumb.webp 384w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 384px\" \/><\/span><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_3_4 3_4 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:75%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.56%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.56%;--awb-width-medium:75%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.56%;--awb-spacing-left-medium:2.56%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\" style=\"--awb-text-transform:none;\"><p data-p-id=\"6facf50f38793827e0bb04cf7670c191\">Die Dornenkugel fuhr mit Wucht in den Nebel hinein, und w\u00e4ren noch ein paar Spitzen mehr daran gewesen, dann h\u00e4tte sie vielleicht ernsteren Schaden verursacht. So prallte sie an dem Axtblatt ab und die Kette wickelte sich schief um deren Griff, ein nicht zu erwartender Effekt, dann ein energischer Zug, so unerwartet, dass Merrit vom eigenen Schwung getrieben strauchelte und der L\u00e4nge nach niederfiel. Ein spitzer Schrei aus einer M\u00e4dchenkehle begleitete das Waffengeklirr. Dann war der Angreifer aus dem Nebel \u00fcber Merrit, blitzschnell und unerbittlich. Sein Fu\u00df auf dessen Brust zwang den J\u00fcngeren zu Boden.<\/p>\n<p data-p-id=\"d8b52e693c627b6599542f22b00bbdcc\">\u201eBist du noch gescheit?&#8221;, wetterte L\u00e1as Grootplen. \u201eIn Eisen geschlagen geh\u00f6rst du, Althopian!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"7afbd699f677a43f8fdebe4c779b30b2\">Und dann waren da auch J\u00e1ndris und T\u00edjnje! Kaum dass Merrit gest\u00fcrzt war, stolperten die beiden anderen Kinder \u00fcber ihn hinweg und kamen ebenfalls zu Fall.<\/p>\n<p data-p-id=\"c4d0768d605414e84590c6de0722c0d5\">Merrit griff nach dem Kn\u00f6chel des gr\u00f6\u00dferen Jungen, konnte sich aber nicht befreien. \u201eGeh runter von mir!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1c9099833f1956c7c2351dfede946173\">\u201eDich werd ich lehren &#8230;&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"36c3cc3108b743f75fdf21221d9db8f0\">\u201eL\u00e1as!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"afd7639607df4cba6a29dc827a7e5dd0\">\u201eDer wird noch mal wen umbringen! Den sollte man &#8230;&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"54ead2e62d7bf6600875daa4931c8d30\">Weiter kam er nicht. Manj\u00e9v st\u00fcrzte auf den gro\u00dfen Jungen zu und umarmte ihn so st\u00fcrmisch und innig, dass er beinahe selbst ins Wanken kam. Sie dr\u00fcckte L\u00e1as so fest, dass er verstummte und seine Wangen sich rot f\u00e4rbten wie eine Zerisie. Nat\u00fcrlich, es war v\u00f6llig ungeb\u00fchrlich, dass sie ihrem k\u00fcnftigen Dienstmann so um den Hals fiel. Doch die <em>teirandanja<\/em> wusste nicht, wen sie zuerst herzen und an sich dr\u00fccken sollte. J\u00e1ndris wirkte \u00fcberrascht, aber zugleich, als fiele ihm ein Stein vom Herzen. T\u00edjnje weinte vor tiefstem Schreck und Erl\u00f6sung zugleich.<\/p>\n<p data-p-id=\"5d91fb1927ad6b639dc1b293feecfde6\">Alsg\u00f6r Emberbey r\u00e4usperte sich.<\/p>\n<p data-p-id=\"0326190ed6db99b1bcc0287c9bc1a5ff\">\u201eHe, Manj- &#8230; Majest\u00e4t&#8221;, besann J\u00e1ndris sich beim Anblick des Ritters. \u201eIhr seid wohlauf? Ist alles in Ordnung?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"5afe69a5d718563ea487f877996192de\">Alsg\u00f6r Emberbey steckte sein Schwert ein. Sein Sohn versuchte, das Brett so unauff\u00e4llig zu halten, dass keiner der hinzugekommenen Jungen auf die Idee kommen konnte, er habe es wom\u00f6glich ernsthaft als Waffe benutzen wollen.<\/p>\n<p data-p-id=\"fcfd3787ab64e95204ef87ee006d40e9\">\u201eIhr habt uns gefunden&#8221;, rief Manj\u00e9v \u00fcbergl\u00fccklich aus. \u201eIhr habt uns gerettet!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1bf82cb1ea0d3e6f19d6ca98e3d22c8c\">\u201eMajest\u00e4t &#8230;&#8221;, brachte L\u00e1as verlegen hervor.<\/p>\n<p data-p-id=\"af3f28e31a3854affc045d03683d134e\">\u201eNun wird alles gut! Die anderen sind doch bei euch? Mama und Papa, und eure V\u00e4ter, und &#8230;.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"e3e1fa6608fe4a1ef606755b74548e55\">\u201eMajest\u00e4t &#8230;&#8221;, versuchte J\u00e1ndris, sich Geh\u00f6r zu verschaffen. Aber Manj\u00e9v war nun viel zu sehr damit abgelenkt, T\u00edjnje zu umarmen. Dem kleinen M\u00e4dchen sa\u00df ein entsetzlicher Schreck in den Knochen. Immerhin war der Schlag nur um wenige Handbreit an ihr vorbeigegangen. Nicht auszudenken, wenn Merrit das kleine zierliche M\u00e4dchen getroffen h\u00e4tte anstelle des kampfgewandten L\u00e1as mit seinen hervorragenden Reflexen!<\/p>\n<p data-p-id=\"be46ead0c981ad54a339aa3e6027d137\">\u201eIhr habt uns gefunden! Nun sind wir alle wieder beisammen! Nun k\u00f6nnen wir nach Hause!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ce97d55399a957df7bac0afefabcebc7\">Die Jungs schwiegen. Manj\u00e9v schaute auf.<\/p>\n<p data-p-id=\"21b95c5d2c52c35674b47e97d30450cb\">\u201eIhr seid doch nicht etwa auch allein, oder?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"64165b166262f2cf2763944f0b7098e5\">\u201eWo sind die anderen, die <em>teiranday<\/em> und <em>yarlay<\/em>?&#8221;, fragte Emberbey streng. \u201eWissen sie, dass ihr allein umherstrolcht?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c076753a136eedf1f6e3a7a4d9c3219e\">\u201eDie finden wir bestimmt auch wieder&#8221;, sagte J\u00e1ndris nach einigen Augenblicken peinlichen Schweigens. \u201eDie k\u00f6nnen nicht weit weg sein!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"e7f4ee36e269a935f5ddfd9a71033725\">Manj\u00e9v verstand. Ern\u00fcchtert lie\u00df sie T\u00edjnje etwas mehr Luft zum Atmen. Aber nun krallten sich die Finger des M\u00e4dchens an ihr fest.<\/p>\n<p data-p-id=\"13a2d12a66fed660d75fec1dc0c756bb\">\u201eManj\u00e9v&#8221;, weinte die Kleine. \u201eIch hab so Angst gehabt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"7fc2be9284ca64b23e24d8eaf6603316\">\u201eDas musst du nicht mehr, T\u00edjnje. Herr Alsg\u00f6r passt jetzt auf uns alle auf.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"9cb17c1558cccef136b65017027e6c57\">Der alte <em>yarl <\/em>seufzte. \u201eGut pariert, Grootplen&#8221;, sagte er, aber es klang wie ein Lob, mit dem er nur von der Tragik ablenken wollte. \u201eDu wirst einmal ein recht tauglicher K\u00e4mpfer sein.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"a4da01e1fee5421ae0d01fd6a4b041c8\">\u201eDanke, Herr&#8221;, antwortete L\u00e1as und befreite verlegen seine Axt von dem ramponierten Streitflegel. Ein anerkennendes Wort aus dem Mund des betagten Ritters war eine Rarit\u00e4t. Aber wirklich daran freuen konnte er sich wohl nicht. \u201eManj&#8230; ich meine, meine <em>teiranda<\/em> soll nicht klagen. Ich meine, wenn wir einmal &#8230; na ja. Sp\u00e4ter. Wenn ich einmal selbst ein Ritter bin.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"9a4bbf0ac8bbaf1000d41fb9d3137022\">\u201eGeh endlich runter von mir&#8221;, knirschte Merrit ver\u00e4rgert. \u201eIch konnte doch nicht wissen, dass hier au\u00dfer Chaosgeistern noch wer herumirrt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"01717bffa04928479642ec0d8630f9ab\">\u201eH\u00fcte deine Zunge, Wiegenkind&#8221;, warnte L\u00e1as und machte sich noch ein bisschen schwerer. \u201eDas war das zweite Mal, dass du frech geworden bist!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"0326c868b995a5bc1c4531e0dc9f0342\">\u201eWas m\u00fcsst ihr euch auch anschleichen!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"51b4ec03b85e51f8e49acc90b83ac3bc\">\u201eWir haben immerhin schon eines der Monster unsch\u00e4dlich gemacht&#8221;, stimmt J\u00e1ndris zu und pr\u00e4sentierte stolz den abgehackten Fu\u00df. Manj\u00e9v wich angeekelt zur\u00fcck und schaute sich hilfesuchend nach Emberbey um. T\u00edjnje klammerte sich weiterhin an ihr fest. Die <em>teirandanja<\/em> empfand tiefes Mitleid. Wie schrecklich mochte all das f\u00fcr ein so kleines Kind sein? T\u00edjnjes Tr\u00e4nen waren be\u00e4ngstigend angesichts dessen, dass ihr M\u00fcndchen sonst kaum stille war.<\/p>\n<p data-p-id=\"43fbea88e99857231892d125edc648b3\">\u201eMajest\u00e4t&#8221;, warf Osse beil\u00e4ufig ein, \u201eihr solltet eurem &#8230; Dienstmann erlauben, seinen Gefangenen freizugeben.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c38f89dadaf859af0cdfd1c8e7346d75\">\u201eWie? Oh &#8230; nat\u00fcrlich. Lass von Merrit ab, L\u00e1as. Ihr sollt Frieden halten.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"db1e3d8b56703d81a2a0fcd075319920\">\u201eDu bist ein Spielverderber, Eulengesicht&#8221;, rutschte es J\u00e1ndris heraus. L\u00e1as nutzte den Moment, um Merrit noch einen halbherzigen Tritt zu versetzen, besann sich dann aber und reichte ihm die Hand, um ihm beim Aufstehen zu helfen. Merrit knurrte einen Dank und klopfte sich dann den feuchten Sand von Hemd und Hose. Wortlos gab der \u00c4ltere dem Knaben den Streiflegel zur\u00fcck. Dann erinnerten die Jungen sich an ihre gute Zucht und erwarteten die Anweisungen des Erwachsenen. Doch der <em>yarl<\/em> hatte nichts zu sagen. Er schien auch dem Spottnamen keine Bedeutung beizumessen, mit dem Sohn da gerade geschm\u00e4ht worden war.<\/p>\n<p data-p-id=\"e07278e05c434a0cf6c05d0aa2a2e1b1\">\u201eManj\u00e9v&#8221;, kam es endlich leise, fast ein wenig vorwurfsvoll von T\u00edjnje, \u201eich habe gewusst, dass du hier bist. Ich hab dich im Nebel gesehen und geh\u00f6rt, und &#8230; und keiner hat mir geglaubt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"5f7082d0050e5d4b71287e20c3a7d4d0\">\u201eSie ist einfach von der Gruppe weggerannt&#8221;, petzte J\u00e1ndris auf Manj\u00e9vs fragenden Blick hin. \u201eDa mussten wir sie zur\u00fcckholen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"849d8b086716bdbfa45e456441e21772\">\u201eWir haben auch unsere Eltern geh\u00f6rt. Aber wir sind in die Irre gelaufen&#8221;, erkl\u00e4rte Osse, wohl ohne zu bedenken, dass sein Vater neben ihm stand.<\/p>\n<p data-p-id=\"d63c0e0eaefe2e91b0c7d322439dda5c\">\u201eGenau dasselbe haben Eure Eltern und Herr Wa\u00fdreth erlebt. Geisterstimmen, wie &#8230;&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c55b15313fde69104863b691b541105e\">\u201eWie fahle F\u00fcchse&#8221;, schniefte T\u00edjnje. \u201eHier will uns alles auf falsche Wege locken! Das ist so gemein!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"fdf94ff9bc7a3962bc618594552436c5\">\u201eAber dich, dich haben die Chaosgeister nicht verwirren k\u00f6nnen!&#8221; Manj\u00e9v besann sich und wischte der Kleinen mit ihrem \u00c4rmel behutsam die Tr\u00e4nen von den Wangen. \u201eDas muss etwas bedeuten!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"8a0547e7aafd50a40f2d8becbfec1f6f\">\u201eVielleicht hat T\u00edjnje einfach die besseren Ohren&#8221;, mutma\u00dfte L\u00e1as.<\/p>\n<p data-p-id=\"875cfd736b0c388e609b73167800858b\">\u201eOder das reinste Herz&#8221;, murmelte Osse. \u201eEs hei\u00dft doch, die M\u00e4chte geben auf kleine Kinder acht.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"9557ef8c6c9be3cdaa65a783417f23b8\">Auf diese Idee wagte niemand, etwas zu entgegnen. Manj\u00e9v wusste nicht, warum die anderen schwiegen, aber ihr selbst w\u00e4re es unstatthaft vorgekommen, einen Scherz zu machen oder Zweifel zu \u00e4u\u00dfern. Vielleicht war da wirklich etwas an T\u00edjnje, das den M\u00e4chten besonders gut gefiel, und vielleicht w\u00fcrden sie es kaputt machen, wenn sie dar\u00fcber nachdachten und die Kleine damit verwirrten. Mochten die M\u00e4chte geben, dass der verbitterte alte Mann nichts Abf\u00e4lliges sagte. Vielleicht war T\u00edjnje, aus welchem Grund, so etwas wie ein kleiner lebendiger Kompass, den die M\u00e4chte ihnen gesandt hatten? Denn war es nicht ein Wunder, dass sie sich hier, im Nebel, im Nirgendwo \u00fcber den Weg gelaufen waren?<\/p>\n<p data-p-id=\"301e8ce9d97addd35626f2e8b8d940ca\">\u201eIch brauche den Rat meines <em>mynstir<\/em>&#8220;, sagte Manj\u00e9v so hoheitlich, wie sie konnte. \u201eKomm beiseite, Osse.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"4782c0eb1e8ca952a0b831fe0aad7e2b\">\u201e<em>Mynstir<\/em>? Hast du deine <em>teirandanja<\/em> nun auch schon damit bel\u00e4stigt?&#8221;, r\u00fcgte Emberbey, dem diese Anma\u00dfung gerade vor den S\u00f6hnen der anderen <em>yarlay<\/em> peinlich sein mochte. Und tats\u00e4chlich: \u201e<em>Mynstir<\/em>?&#8221;, fragte auch L\u00e1as belustigt. Aber Osse lie\u00df sich nicht beirren und ging mit ihr einige Schritte beiseite, gerade noch so, dass sie die anderen im Blick behielten. Das war nicht weit, deshalb senkte er die Stimme.<\/p>\n<p data-p-id=\"796d2ca2e001e1489fcb0929b56c7a97\">\u201eBitte, Majest\u00e4t&#8221;, raunte er, \u201emacht mich vor meinem Vater nicht l\u00e4cherlich.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"aca95e06c91a843aa6c20b09dad64fa5\">\u201eAber ich will wissen, was dir eingefallen ist. Wie denkst du, dass T\u00edjnje uns hilft?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"5ca88de55bc3d30dc20bbb2639e30394\">\u201eDie <em>yarlaranda<\/em> ist noch so arglos und lieb, Majest\u00e4t. Es w\u00fcrde mich wundern, wenn sie jemals einen Wunsch oder Gedanken hatte, der die M\u00e4chte \u00e4rgerlich macht.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"fc57ca7ede7b5a2e4cfb6d609d67b9b9\">\u201eHattest du schon einmal b\u00f6se Gedanken?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"b1921d85bc00a025d12175c6497d1643\">\u201eHattet Ihr noch keinen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"bc0d134ea3fa9f5c1a6ac32bae327bb4\">Manj\u00e9v schaute besch\u00e4mt auf den Sand nieder. Ob sie ihm einmal anvertrauen w\u00fcrde, wie mahnend der Schattens\u00e4nger zu ihr gesprochen hatte?<\/p>\n<p data-p-id=\"dad55380fa6664b2380299dbbd185008\">\u201eVielleicht kann all das hier sie nicht t\u00e4uschen. Vielleicht k\u00f6nnen all die schlimmen Dinge ihr nichts anhaben und sie hat Euch deshalb gefunden.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"d96cd7f9f469eb0ff0fcf41ea2c73d1a\">Die <em>teirandanja<\/em> dachte nach, nickte und ging zu den anderen zur\u00fcck. \u201eT\u00edjnje&#8221;, sagte sie und hockte sich vor dem zitternden kleinen M\u00e4dchen hin, \u201ekomm. Wir spielen etwas, das wird dich wieder fr\u00f6hlich machen. Wir sind jetzt alle ganz still. Leise wie die M\u00e4uschen. Ich m\u00f6chte, dass du ganz genau lauscht, ob du irgendetwas h\u00f6rst, und sei es noch so leise. Tust du das f\u00fcr mich? Findest du f\u00fcr mich das Geheimnis heraus?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"831eaa926f6bd7ff257c0b7975c7afba\">\u201eWie deine Geheimkurierin? So, wie wir immer an der T\u00fcr zum Audienzsaal gehorcht haben, wer da ist?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"0e9e8e56bbe04fee0a7cc9f1b81c38ff\">Manj\u00e9v l\u00e4chelte unwillk\u00fcrlich. \u201eJa, genau so. Du bringst mir das Geheimnis, und dann schleichen wir uns an die Erwachsenen heran, wie ihr gerade an uns. Das wird eine \u00dcberraschung!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"548740a4d2aeef16e3fdb566a3ebb113\">\u201eUnd wenn ich die Erwachsenen nicht h\u00f6ren kann?&#8221;, fragte die Kleine verzagt.<\/p>\n<p data-p-id=\"0d8ba9f060c82d747260bbe9eeba7a4d\">\u201eDas ist dann gar nicht schlimm&#8221;, mischte Merrit sich sanft ein. \u201eVielleicht h\u00f6rst du ja etwas anderes, was uns n\u00fctzt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"eaa3cae22cc61f6d337b97af20d80657\">\u201eJa, vielleicht die Monster unter dem Sand&#8221;, murmelte L\u00e1as. J\u00e1ndris versetzte ihm einen Klaps mit dem gruseligen Fu\u00df.<\/p>\n<p data-p-id=\"4aa48ca444ea98e4a2b6c5f0b39017c7\">Osse hob das Schiffchen mit dem Stein auf. Manj\u00e9v legte den Finger an die Lippen.<\/p>\n<p data-p-id=\"bc3068d1ae2ce71f37603772ef4f0dfe\">T\u00edjnje schloss die Augen und presste Mund und Augen zu. Das war wohl ein Ausdruck \u00e4u\u00dferster Konzentration. Eine Weile stand sie so still und r\u00fchrte sich nicht.<\/p>\n<p data-p-id=\"71a9ed23cf6fb428672322d1242937fc\">Dann hob sie zaghaft die Hand und deutete in den Nebel hinein.<\/p>\n<p data-p-id=\"4be1bd752d6edf79381e1ac638ead443\">\u201eGanz leise&#8221;, fl\u00fcsterte sie.<\/p>\n<p data-p-id=\"766aa0c33ba0daedb12711dfe440521e\">\u201eWas?&#8221;, hauchte Manj\u00e9v, ebenso leise. \u201eMama und Papa?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c0119f8bcd1eafb1dcad7813db195f60\">\u201eNein&#8221;, sagte T\u00edjnje. \u201eDie sch\u00f6ne Musik. Da will ich hin!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"64b9d2e88f4f1e735862dd43c08b01a5\">***<\/p>\n<p data-p-id=\"74f71d626ebf569764bb9cb265098ca6\">\u00dcber der W\u00fcste waberte ein Glutschimmer aus Farben, der zerfloss und sich wieder ineinander vermengte, in kunterbunten Schlieren. Das bunte Flackern \u00fcberzog den Himmel und tauchte hinab zur Erde. W\u00e4re da nicht das Geschrei, das einsch\u00fcchternde Kampfgebr\u00fcll der <em>arcaval&#8217;ay <\/em>und das Geheul und Gekreisch der entfesselten Kreaturen erklungen, es w\u00e4re ein sehr h\u00fcbscher Anblick gewesen, ein vielfarbiges Gl\u00fchen, ein geheimnisvolles Licht, eines, das selbst der herabprasselnde Hagel nicht zerschlagen konnte.<\/p>\n<p data-p-id=\"4f4477a30629199bc64ad06f8aa655de\">Sie waren rechtzeitig gekommen, noch bevor das erste der Monster die G\u00e4rten hatte erreichen k\u00f6nnen. Patagh\u00edu hatte es gerade noch einmal gut gehen lassen.<\/p>\n<p data-p-id=\"e93a0aa3edab259505104c56c717aa62\">Elos\u00e1l beobachtete all das in ihrem Geist, obwohl sie weiterhin reglos auf dem dunklen Hauptturm des Ciel\u00e1stel stand. Sie k\u00e4mpfte, lie\u00df durch die Sieben ihre Kr\u00e4fte walten, auf eine Weise, die keiner der anderen Magier jemals w\u00fcrde verstehen k\u00f6nnen, und die Menschen schon gar nicht.<\/p>\n<p data-p-id=\"12b4dd2addb48a69f5096e036ddb85d9\">Die Menschen &#8230; die Unkundigen &#8230;<\/p>\n<p data-p-id=\"6c9ed17ec1b43e34946bc780ad9aee45\">Die G\u00e4rtner und Bauern, die in den sanften Anh\u00f6hen zwischen Soldes\u00e9r und Aur\u00f3p\u00e9a lebten, die sahen das Spektakel am W\u00fcstenrand aus eigenen Augen von den hochgelegenen H\u00fcgelkuppen, sie h\u00f6rten den unweltlichen, entsetzlichen Schlachtenl\u00e4rm, und nat\u00fcrlich entsetzten sie sich und warfen sich nieder, flehten zu Patagh\u00edu und schienen sich nicht sicher, ob der bunte Schwarm Freund oder Feind war, der sich dort etwas entgegenwarf, das sie nicht sehen, aber gr\u00e4sslich br\u00fcllen h\u00f6rten. Alles, was sich den unkundigen Augen zeigte, war Magie. Zauberei, die vom Ciel\u00e1stel kam. Das letzte Mal, als so etwas geschehen war, war am Ende das halbe Weltenspiel in Scherben gewesen.<\/p>\n<p data-p-id=\"6ee7d48ca1efe3ba4701b569a5e53855\">Elos\u00e1l hob ihren Blick von ihren tapferen Rittern, von den Kreaturen, die die <em>faj\u00eda\u00e9<\/em> einst geschaffen hatten, um die Menschen vor dem Widerwesen zu beh\u00fcten. In Aur\u00f3p\u00e9a war ebenfalls etwas geschehen, eine \u00dcberschwemmung sp\u00fclte Mensch und Vieh aus der Stadt heraus. Woher kam das Wasser? Wie konnte eine solch ungeheure Menge Wasser im zentralen H\u00fcgel aufgestiegen sein?<\/p>\n<p data-p-id=\"9b0482ef7f3d4ee829c3ef494b21fee1\">Nun, wie kam der Sand in die Wolken? Ein Leck im Chaos, anders lie\u00df es sich nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p data-p-id=\"8e8439582e59ddb2627317107384032c\">Aber dennoch, das Wasser hatte eine Bedeutung. Es war nicht nat\u00fcrlich, war durch den Einfluss einer fremden Macht nach Aur\u00f3p\u00e9a gelangt und dort freigebrochen, weil die Stadt nicht dazu gemacht war, um es zu halten. Und es zog die Chaosgeister an. Sie hatten sich planvoll aus der W\u00fcste, von der St\u00e4tte, die Ovid\u00e1ol Eta\u00edmalar ganz offensichtlich zu einem Portal, zu einem Geheimtunnel zwischen Chaos und der Welt der Menschen gemacht hatte, nicht geradeaus, sondern s\u00fcdwestlich gestrebt, auf die Stadt zu. Das Wasser schien sie anzuziehen. Hatte Ovid\u00e1ol auch den alten Brunnen beschworen? Gab es noch andere Orte im Weltenspiel, die zu Magneten f\u00fcr die Kreaturen werden sollten? Wie lange hatte der Verfluchte seinen Racheplan vorbereitet, und das ganz ohne eigene Magie?<\/p>\n<p data-p-id=\"e51bcdb1bdc07b6f12092d7a712c4335\">Die<em> arcaval&#8217;ay <\/em>k\u00e4mpften. Sie st\u00fcrzten sich auf die Kreaturen wie ein Schwarm zorniger Stechk\u00e4fer auf einen Eindringling. Chaosgeister, echte Chaosgeister waren unsterblich, es w\u00fcrde ihnen nicht gelingen, auch nur eines von ihnen zu t\u00f6ten. Das war auch nicht das Ziel des Kampfes. Das Regenbogenheer versuchte, die Wesen in die W\u00fcste, ins Chaos zur\u00fcckzutreiben, und sobald das gelang, dort mit allem zu versiegeln, was an Magie aufzubieten war. Um jeden Preis, bis zum letzten Funken der Kraft, die Patagh\u00edu ihr geschenkt hatte. Elos\u00e1l wusste, was zu tun war. Sie hatte oft und lange genug dar\u00fcber nachgedacht, was w\u00e4re, wenn der Moment k\u00e4me.<\/p>\n<p data-p-id=\"19c6cd5dca14a3d5c126045ed18a1416\">Aber die Monster konnten Regenbogenritter t\u00f6ten. Und das taten sie. R\u00fccksichtslos, brutal und so unbeherrscht wie in die Enge getriebene, rasende Wildw\u00f6lfe im Blutrausch.<\/p>\n<p data-p-id=\"99dfd73eed5d854b2d2cb3d572f8f03e\">Jedes Mal, wenn einer der hellen Magier einem der entsetzlichen Wesen zum Opfer fiel, sp\u00fcrte Elos\u00e1l, wie ein St\u00fcck aus ihrer unbegreiflich m\u00e4chtigen <em>maghiscal<\/em> herausgerissen wurde. Noch war das auszuhalten, noch war ihr Zauber kr\u00e4ftig genug. Aber wenn es den Chaosgeistern gelingen sollte, auch nur einen der urspr\u00fcnglichen Sieben, der Essenz, der Inkarnation der Farben zu vernichten, dann w\u00fcrde der gesamte Schwarm kollabieren. Dann w\u00fcrden die Farben mehr und mehr verblassen und es g\u00e4be kein Halten mehr. Dann w\u00fcrden die Chaosgeister sich an den wehrlosen Unkundigen schadlos halten, und niemand w\u00fcrde sie mehr davon abhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p data-p-id=\"1e24060258b9317648e0d777bd8d2c0b\">Elos\u00e1l konzentrierte sich. Die Ritter k\u00e4mpften verbissen, und sie waren planvoll und kooperativ dabei. Sie wirkten zusammen, und das war von Vorteil gegen die Chaosgeister. Die Wesen, die das Widerwesen sich einstmals geschaffen hatte, die hatten nicht mehr Verstand als die gepanzerten Schnappechsen, die in den undurchdringlichen feuchthei\u00dfen W\u00e4ldern von For\u00e9tern lebten. Dennoch waren die Ritter st\u00e4rker, als Elos\u00e1l zu hoffen gewagt hatte, als sie sie losgeschickt hatte. Seit einer Weile schien sich die Magie nicht mehr zus\u00e4tzlich gegen den sch\u00e4dlichen Einfluss des Sandregensturms zu verteidigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p data-p-id=\"36924117bdcd58b7e33c645350e5d91d\">Da war etwas Neues hinzugekommen, das die <em>arcaval&#8217;ay<\/em> besch\u00fctzte. Etwas, das von ihnen fernhielt, was sie schw\u00e4chen konnte. Etwas, das ihnen zu Hilfe kam, mit einer kleinen Geste und einem unglaublich gro\u00dfen Effekt.<\/p>\n<p data-p-id=\"8fd40d6827873073e963598e73a3ba01\">Elos\u00e1l wagte einen kurzen Blick in die Wirklichkeit, dorthin, wo ihr K\u00f6rper sich tats\u00e4chlich befand und versuchte, das Weltenspiel zu retten, indem sie sich selbst in tausendfacher Form in den Kampf warf, ganz allein, ohne die Schwestern, die ihr einst in derselben Lage zur Seite gestanden hatten.<\/p>\n<p data-p-id=\"1e676edcac5ad2deee2d5a08b7db1b4b\">Die Schattens\u00e4ngerin sa\u00df am Boden und streckte ihre H\u00e4nde zu den Wolken empor. Sie zauberte, zauberte einen m\u00e4chtigen Bann, auf eine seltsame Weise, klein, naiv, kindlich. So r\u00fchrend in dem, wie sie es tat, so atemberaubend in dem, was sie bewirkte. Ihre <em>maghiscal<\/em> glomm um sie herum, kein m\u00e4chtiges silbernes Licht, eher das Flimmern und Flirren von Mondlicht auf einer Wasserfl\u00e4che. Die Magie, die sie trug, war ganz offensichtlich nicht ihre eigene, hatte einmal jemand anderem geh\u00f6rt, jemandem, der sie weiterverschenkt hatte. Die Schattens\u00e4ngerin trug sie mit Demut und W\u00fcrde, und offensichtlich ohne zu ahnen, wie m\u00e4chtig sie dieses wertvolle Geschenk machte, indem sie es nutzte.<\/p>\n<p data-p-id=\"e919f8526d86cba4a8a1dc3e3824e243\">Elos\u00e1l Ir\u00edsolor, die letzte <em>faj\u00eda<\/em>, die Herrin der Farben, die oberste Dienerin im Weltenspiel l\u00e4chelte, ohne die Lippen zu bewegen. Wie gut tat es, eine Freundin an ihrer Seite zu haben.<\/p>\n<p data-p-id=\"891928320c5d4dfaec426db4440fe51a\">Ob Advon in Sicherheit war? Ob C\u00fdelu bei ihm war, bei seinem Sohn &#8211; oder ob er den Kampf an der Seite der Ritter w\u00e4hlte?<\/p>\n<\/div><div ><a class=\"fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/morgenkind-oder-die-grenzen-des-dunklen-band-2\/\"><span class=\"fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default\">Zur\u00fcck zum Buch<\/span><\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><!-- \/wp:post-content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-2670","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-02_morgenkind"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2670","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2670"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2670\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3692,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2670\/revisions\/3692"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2670"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2670"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2670"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}