{"id":2254,"date":"2025-08-24T23:47:06","date_gmt":"2025-08-24T21:47:06","guid":{"rendered":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/?p=2254"},"modified":"2025-09-01T10:09:45","modified_gmt":"2025-09-01T08:09:45","slug":"092-worte-und-waffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/2025\/08\/24\/092-worte-und-waffen\/","title":{"rendered":"092: Worte und Waffen"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_4 1_4 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-color:#RRGGBBAA;--awb-bg-color-hover:#RRGGBBAA;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:25%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:7.68%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:7.68%;--awb-width-medium:25%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:7.68%;--awb-spacing-left-medium:7.68%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\" data-scroll-devices=\"small-visibility,medium-visibility,large-visibility\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-image-element \" style=\"--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"384\" height=\"600\" title=\"SH_Thumb\" src=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb.webp\" alt class=\"img-responsive wp-image-1991\" srcset=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb-192x300.webp 192w, https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb-200x313.webp 200w, https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb.webp 384w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 384px\" \/><\/span><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_3_4 3_4 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:75%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.56%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.56%;--awb-width-medium:75%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.56%;--awb-spacing-left-medium:2.56%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\" style=\"--awb-text-transform:none;\"><p data-p-id=\"be6086b85eee119fb4c3a6ae149c2d95\">\u201eSchaut sie Euch an&#8221;, forderte der junge <em>teirand<\/em>. \u201eSie ist die sch\u00f6nste aller Frauen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"121dc1bfc24945fdfc73f4b1d0dce0e5\">\u201eIch wei\u00df, wie sie aussieht.&#8221; Yalomiro konnte den Blick nicht von dem Ding abwenden, das in der Hand des <em>teirand<\/em> pendelte.<\/p>\n<p data-p-id=\"2fff6e27dfd261fcc63bc4c2ad8cb450\">\u201eDann wisst Ihr, wie sehr mein Herz f\u00fcr sie schl\u00e4gt! Wie begierig ich bin, ihr schnell zur Hilfe zu eilen und sie aus ihrer Not zu befreien.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"cb51cc917c16206f7fe248a429fc93e1\">\u201eHie\u00df es nicht, Asga\u00fd von Spagor sei ein Herrscher, dem es an Mut und Tatkraft mangele?&#8221; Der Schattens\u00e4nger wandte sich Wa\u00fdreth Althopian zu. In den Ritter schien mit jedem Atemzug mehr Kraft zur\u00fcckzuflie\u00dfen. Schon konnte er aufrecht stehen, ohne dass Isan ihn st\u00fctzen musste. \u201eIch wei\u00df gar nicht, was ich dem jungen Herrn diesbez\u00fcglich raten soll.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"8c26931d14970223ec7bdaeb6308bb85\">\u201eEs stimmt wohl doch, dass die Liebe dazu f\u00e4hig ist, ein Herz zu befl\u00fcgeln&#8221;, sagte Alsg\u00f6r Emberbey lakonisch. \u201eWie in diesen albernen Romanen \u00fcber den Saphirritter.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"b2c2273529dfd8966dc12c38d521cc62\">Lebr\u00e9oka und Tjiergroen standen verwirrt \u00fcber diese Rede abseits und schienen unschl\u00fcssig, was sie von all dem zu halten hatten. Aber in beiden baute sich, ohne dass sie miteinander Absprache halten mussten, etwas auf. Etwas unglaublich T\u00f6richtes.<\/p>\n<p data-p-id=\"60743a2533db48cc343c8aa9f36651f1\">Der <em>teirand<\/em> hielt die Scherbe tr\u00e4umerisch in der Hand. Dann schien ihm eine Idee zu kommen.<\/p>\n<p data-p-id=\"fd2006a6c6cbc9001352e182b4b41daa\">\u201eHe!&#8221;, sagte er. \u201eWenn Ihr ein Magier seid, k\u00f6nnt Ihr mir nicht helfen, schnell den Weg zu ihr zu finden?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"b94032945c9d3ee74d649723f11e2ea1\">\u201eOh, Ihr werdet wohl schneller bei Ihr sein, als Euch lieb ist, wenn Ihr dieses Gebilde nicht augenblicklich aus der Hand gebt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ef6149f231ff193579d80eedbe65a641\">Der junge Mann runzelte verwirrt die Stirn. \u201eWie meint Ihr das?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"cc99f1bddd6434043c22f2425a27b7cb\">\u201eMajest\u00e4t, ich habe in dieser Nacht eigentlich wichtigeres zu tun, als Spielzeuge einzusammeln, die nicht f\u00fcr die H\u00e4nde von Unkundigen bestimmt sind. Ich rate Euch dringend, werft dieses Ding weit fort von Euch, wenn Ihr Patagh\u00edus Glanz noch einmal aufgehen sehen wollt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ce8172cf5ca57218761c9ae6a2467be2\">\u201eWas soll das, Schwarzmantel?&#8221; Alsg\u00f6r Emberbey nahm Achtung gebietende Haltung an. \u201e<em>Drohst<\/em> du meinem Herrn?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"7f8e27fec137844c1352b9b7e63f9c7d\">\u201eIm Gegenteil. Ich will ihn zur Vernunft bringen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"9d68ff08ef7b106567101d57634d28a8\">\u201eIch bin bei klarem Verstand!&#8221;, protestierte Asga\u00fd von Spagor. \u201eIch habe nie zuvor so genau gewusst, was ich tun will! Und nun ist es Euch auch wieder nicht gut so?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"4e872fde28925bb8ee46687a35e0777a\">\u201eHerr, es mangelt Euch vielleicht nicht an Entschlossenheit, aber ganz gewiss am Sinn f\u00fcr den richtigen Zeitpunkt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"843c86d5523ce2a8db79543336642f06\">\u201eH\u00f6rt auf, mich immerfort zu belehren, Emberbey!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"d05e8deb9615e6e84fd971f258595916\">Das Ding in des <em>teirands<\/em> Hand ver\u00e4nderte sich. Yalomiro konnte sehen, wie Magie <em>herauskroch<\/em>. Das bedeutete nichts Gutes. Vielleicht lie\u00df der junge Mann sich mit Autorit\u00e4t \u00fcberrumpeln?<\/p>\n<p data-p-id=\"d9b8cebf1673d061d3b74e57a9b1f693\">\u201eGebt es mir her! Augenblicklich!&#8221;, rief er gebieterisch aus und tat einen energischen Schritt auf den jungen Mann zu.<\/p>\n<p data-p-id=\"2554ec294522061b926d27fa0bb3c498\">Im selben Moment schlug hinter ihm Metall auf Metall. Isan stie\u00df einen erschrockenen Schrei aus. Der Boden vibrierte, als sich Lebr\u00e9okas und Tjiergroens imposante Streitr\u00f6sser zugleich in Bewegung setzten.<\/p>\n<p data-p-id=\"29a8618e275b17120549800ce3667ae5\">Der Schattens\u00e4nger atmete tief aus und versuchte, die Gedanken und Emotionen, die auf ihn einbrachen, in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen.<\/p>\n<p data-p-id=\"b46bf7ab1b03406c835e1e2c8a71805b\"><em>Bevor es zu sp\u00e4t ist, werde ich meinem Herrn zum Gefallen handeln, <\/em>hatte Tjiergroen gedacht und sein Ross angespornt, die Klinge im Schwung, um dem Magier den Kopf abzuschlagen.<\/p>\n<p data-p-id=\"e878d469d0bf20ae0a810f9ab273e0f3\"><em>Das ist eine Dummheit, vor der ich dich bewahren muss, <\/em>hatte Wa\u00fdreth Althopian gedacht und hatte geistesgegenw\u00e4rtig aus dem Stand Tjiergroens Hieb blockiert, kaum dass er aus den Augenwinkeln die Bewegung bemerkt hatte.<\/p>\n<p data-p-id=\"9c922073f0b945c1940d069b5e97900f\">Dabei hatte er sein Pferd angesto\u00dfen, das beiseite t\u00e4nzelte und dabei Gundald Lebr\u00e9okas heranspringendes Ross anrempelte. Der hatte seinerseits seine Waffe zum t\u00f6dlichen Schlag bereit, aber die unerwartete Bewegung seines Pferdes verf\u00e4lschte den Hieb. Der Ritter musste zugleich zusehen, dass ihm einerseits nicht das M\u00e4dchen unter die Hufe geriet und er selbst nicht zwischen die Klingen der beiden anderen.<\/p>\n<p data-p-id=\"dd5539964c9a85ba313beac01903d1d7\">Lebr\u00e9okas Pferd tat einen Satz beiseite und der Ritter kam mitsamt seiner gezogenen Waffe dem <em>teirand<\/em> auf seinem viel kleineren Pony gef\u00e4hrlich nahe. Das gefiel dem Pferdchen nicht. Es schnappte in Richtung des wuchtigen Artgenossen und entzog mit seiner Bewegung seinen Reiter der weit ausholdenden Bahn der scharfen Schwertspitze, ohne dass der auch nur bemerkte, welcher Gefahr er gerade entgangen war. Das kleine Pferd, auf dem der <em>teirand <\/em>m\u00f6glicherweise selbst das Reiten erlernt hatte, stapfte \u00e4rgerlich beiseite. Asga\u00fd Spagor erwies sich als erstaunlich sattelfest. Der Monarch lie\u00df die Schultern sinken und starrte mit offenem Mund auf das, was da innerhalb eines Wimpernschlages losgebrochen war. Er schaute die Ritter verdattert an, eine kindliche Naivit\u00e4t, die Yalomiro ger\u00fchrt h\u00e4tte, wenn er nicht im selben Moment die Todesangst des M\u00e4dchens gesp\u00fcrt h\u00e4tte, das bei diesem Man\u00f6ver zwischen gleich drei Pferdek\u00f6rper geraten war. Der Magier dr\u00e4ngte sich an Althopians stampfendem Ross vorbei und riss die jugendliche <em>doayra<\/em> an sich. Im selben Moment zischte Lebr\u00e9okas unsauber geschwungene Klinge an ihm vorbei. Sie streifte seine <em>maghiscal<\/em> nur, traf sie nicht mit voller Wucht, so wie es zuvor dem ungl\u00fccklichen <em>yarl<\/em> Althopian geschehen war. Aber Lebr\u00e9oka bekam dennoch zu sp\u00fcren, wie unklug es war, einen <em>camat&#8217;ay<\/em> mit einer Waffe anzugreifen. Der Ritter schnappte schmerzhaftnach Luft, krampfte und konnte sich nicht im Sattel halten. Das Ringgeflecht an seinem Wams klimperte, als er schwer in den Sand st\u00fctzte.<\/p>\n<p data-p-id=\"de6f140d639d137a0353ec3c18034990\">Wa\u00fdreth Althopian hatte sich derweil etwas Platz verschafft. Und er war w\u00fctend.<\/p>\n<p data-p-id=\"cbd0ce7d5b68981bab6f9a512f29b435\">\u201eEin Feigling seid Ihr, Tjiergroen!&#8221;, bellte er den <em>mynstir<\/em> an. \u201eKommt herunter von Eurem Ross!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"9395341c9d12c6484fd69b61780f3243\">\u201eUnd Ihr seid ein Verr\u00e4ter!&#8221;, giftete L\u00e9ur Tjiergroen zur\u00fcck, unvermittelte Mordlust in den Augen. \u201eEin Verb\u00fcndeter des Unholds! Ein Feind der Krone von Valvivant!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"d9f3c0731c2b38fa91d49770db0928db\">\u201eIhr seid irre!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"42cb5d0be7497e696e09a6f24f7215ce\">\u201eJa! Und der Knecht eines &#8230; eines Irren seid Ihr auch!&#8221;, sch\u00e4umte Tjiergroen.<\/p>\n<p data-p-id=\"2d2949b3ebf0f586d9ac50e3fbde4a01\">\u201eH\u00f6rt auf!&#8221;, versuchte Lebr\u00e9oka sich Geh\u00f6r zu verschaffen. Er stand wieder, schwankte und ging selbst wieder in Angriffsstellung, obwohl das Schwert ihm schwer wie ein klobiger Eisenbarren in der tauben Hand lag. \u201eH\u00f6rt auf zu streiten! Und du, Wa\u00fdreth, auf wessen Seite stehst du wirklich?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"01b6f195d455fecb013ce6cf8b039a92\">\u201eAuf der <em>richtigen<\/em>&#8220;, zischte Althopian. \u201eUnd auf die solltest du auch wechseln! Das gilt auch f\u00fcr Euch, Tjiergroen, wenn Euer <em>teirand<\/em> schon mit die M\u00e4chte l\u00e4sternden <em>f\u00fdntaray<\/em> paktiert!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"061fff9619d822c00100f8c44214d16c\">\u201eLieber sterbe ich, als mit Schwarzm\u00e4nteln zu paktieren!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"b19c2cd806e999eba828477d3742a186\">\u201eWa\u00fdreth, nimm Vernunft an! Du siehst, was geschieht, wenn die Schwarzm\u00e4ntel auftauchen! In welchem Loch auch immer sie sich all die Jahre verkrochen haben m\u00f6gen! Lass uns diese Seuche ausmerzen, bevor Schlimmeres geschieht!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"10eebf266388f4c5827c9487aa0089e7\">\u201eH\u00f6rt auf! Alle miteinander!&#8221;, rief Isan w\u00fctend aus. Sie wand sich aus dem Griff des Schattens\u00e4ngers und trat Lebr\u00e9oka in dem Weg. \u201eWas ist denn nur in Euch gefahren?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"4e3c3f2b0059267d1a072042923151ff\">\u201ePack dich, G\u00f6re!&#8221;, fuhr er sie an und warf ihr einen b\u00f6sen Blick zu. \u201eVerschwinde von hier! Oder brauchst du jemanden, der dir Manieren beibringt?&#8221; Er stie\u00df sie beiseite und marschierte auf Althopian zu. \u201eWas gibst du dich eigentlich mit so jungen <em>f\u00e1njula\u00e9<\/em> ab, Wa\u00fdreth? Ist dir deine <em>yarlara<\/em> etwa schon wieder aus dem Sinn?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"dce9d23403c98208b04da85a7ad3ae84\">\u201eLass die <em>yarlara<\/em> aus dem Spiel!&#8221; Der blau gewandete Ritter lie\u00df von Tjiergroen ab. \u201eUnd das M\u00e4dchen auch!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"5dd1bc826b49d7cf43a7e262a93993d5\">\u201eJa&#8221;, spottete der <em>mynstir<\/em>. \u201eDie edle Dame hat in For\u00e9tern schon l\u00e4ngst einen andern armen Idioten gefunden, den sie mit ihren feurigen Blicken um Verstand und Verm\u00f6gen bringt!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"a9f658bf831a1abe2082b9310b0cafa3\">\u201eWie war das?&#8221;, fragte Althopian mit gef\u00e4hrlicher Ruhe.<\/p>\n<p data-p-id=\"91b9a984e3d15321852aa893b10c0cae\">\u201eJa, seid Ihr denn tats\u00e4chlich so d\u00e4mlich zu glauben, die Dame w\u00fcrde sich ernsthaft mit einem Kerl abgeben wollen, der nur eine zugige Burg und ein paar r\u00e4udige Pferde zu bieten hat, wenn sie in For\u00e9tern einen Palast aus Edelsteinen haben kann?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"f4552edbab3944edd914db662670a1a7\">\u201eDas ist nicht wahr! Das &#8230;&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"dc6efbea27f3867342b813519dcd05d4\">Tjiergroens Augen blitzen geh\u00e4ssig. \u201eAlthopian, in Valvivant wart Ihr nicht mehr als &#8230; <em>Zerstreuung<\/em> f\u00fcr die Weiber aus Iva\u00e1l!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"16a428d2e7a58bf786dde6710af5d318\">Einen, zwei Atemz\u00fcge lang hatte Althopian sich noch unter Kontrolle. Dann st\u00fcrzte er sich w\u00fctend auf den gr\u00fcn Ger\u00fcsteten und attackierte ihn. Tjiergroen lachte ihn aus und parierte.<\/p>\n<p data-p-id=\"7b1677b9be2730db54ab37210965da5b\">\u201eWagt es nicht, \u00fcber die Ehre meiner Dame zu l\u00e4stern!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"a3a543db060160cbd1f68eb93c9c2205\">\u201eEurer Dame? Der <em>wievielte<\/em> m\u00f6gt Ihr sein?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"2b48e47c782f8994efcb6fea4efbde4c\">\u201eNicht!&#8221;, rief Isan entsetzt aus, und warf sich vor Althopians rasende Wut, bevor Yalomiro sie daran hindern konnte. \u201eMerkt ihr denn nicht, was hier vor sich geht?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"42929a1b5d8681e11636b2a1966d4add\">\u201eHalt dich heraus, M\u00e4dchen!&#8221;, fiel Lebr\u00e9oka ihr ins Wort. \u201eErb\u00e4rmlich ist es, dass ein erwachsener Mann wie er es n\u00f6tig hat, sich ersatzweise an kleinen M\u00e4dchen wie dir schadlos zu halten.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"57d48f9594394407735ef04d86df3b8c\">Das verschlug Isan die Sprache. Sie runzelte die Stirn und schaute den Ritter ver\u00e4chtlich. \u201eDas&#8221;, sagte sie finster, \u201eging gegen <em>meine<\/em> Ehre! Und ich dachte immer, Ihr w\u00e4ret &#8230; nett!&#8221; Damit machte sie Althopian emp\u00f6rt Platz.<\/p>\n<p data-p-id=\"fb5299789beae1a81ac25ed43d4bb2fe\">\u201eKommt runter von Eurem Gaul, Tjiergroen!&#8221;, forderte der. \u201eUnd du komm her, Gundald! Jedes l\u00e4sterliche Wort sollt ihr beide bereuen&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"836f36ff06bc2e1b95f076af50b69497\">Asga\u00fd von Spagor hatte den Anh\u00e4nger an der Schnur immer noch in der Hand, hielt ihn aber jetzt gesenkt. Fassungslos h\u00f6rte er zu, wie die Ritter einander anschrien.<\/p>\n<p data-p-id=\"1addb7ebab7f46fb79142cd775d4be32\">\u201eWas soll das?&#8221;, fragte er verwirrt. \u201eWas ist in sie gefahren?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"10c8993966b62b79c9f353c321c29eab\">\u201eIch denke eher, es f\u00e4hrt etwas aus ihnen heraus, Majest\u00e4t&#8221;, entgegnete Yalomiro. Er war unwillk\u00fcrlich fasziniert von der Kaskade von Hass, die sich Bahn brach und die finsteren Emotionen der Ritter entbl\u00f6\u00dfte. Was f\u00fcr ein entsetzliches, meisterhaftes Werkzeug hatte der Rotgewandete da in ihre Reihen geschmuggelt! \u201eIhr macht es nicht besser, solange Ihr dazu schweigt und an dem verfluchten Abbild der Dame festhaltet.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"109939370bd11d5e7b3b242827aef308\">Der <em>teirand<\/em> runzelte unwillig die Stirn. Interessiert erfasste Yalomiro, dass die verderbliche Magie an dem jungen Mann in seinem l\u00e4cherlichen Kost\u00fcm <em>abzuperlen<\/em> schien.<\/p>\n<p data-p-id=\"7c795f7458da5d311503e17b4a032a85\">\u201eLasst gut sein, Lebr\u00e9oka! Das passt doch gut zusammen, dieses Pack! Ein Verr\u00e4ter mit seiner Dienstg\u00f6re. Und wer wei\u00df, was sich noch f\u00fcr Abschaum hier ansiedelt, im Haus eines Verr\u00fcckten!&#8221; Tjiergroen schnaubte und wollte erneut vom Pferd aus einen Streich gegen Althopian f\u00fchren.<\/p>\n<p data-p-id=\"d80be2aee8459fe16b35324a11e3cc07\">Aus dem Stand heraus schoss da Emberbeys Pferd voran. Mit einer Beh\u00e4ndigkeit, die ihm wohl niemand zugetraut h\u00e4tte, warf der alternde <em>yarl<\/em> mit dem honigfarbenen Waffenrock sich auf den verbl\u00fcfften und durch Althopians gleichzeitige Attacke ohnehin schwankenden Tjiergroen. Er zog ihn so m\u00fchelos aus dem Sattel, als sei der eingefettet. Einen Moment waren beide am Boden, aber Emberbey war flinker und hatte die \u00dcberraschung auf seiner Seite.<\/p>\n<p data-p-id=\"0aea0e71cd010f08a38392d7137d9820\">\u201eDas&#8221;, sagte er grimmig und richtete seine Schwertspitze auf Tjiergroens Bauch, \u201ewar eine Beleidigung zu viele gegen meinen Herrn, Tjiergroen. Im Interesse Eures <em>teirand<\/em> hoffe ich, dass das Eure eigene t\u00f6richte Rede war.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"f91368b7e0a33cef7a17f097de620b06\">\u201eNehmt das Schwert weg, Alterchen&#8221;, mischte sich Lebr\u00e9oka ein, ohne Althopian aus dem Augen zu lassen. \u201eGeht zur\u00fcck zu Euren Schafherden und ans kuschelige Kaminfeuer! Eure Tage sind vorbei! Schickt doch Euren Sohn, das hier f\u00fcr Euch zu regeln. Ach nein. Verzeiht. Einen Sohn habt Ihr ja nicht zustande gebracht!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"416c0bc8306e1e197cfcf005faa9c0f3\">Diese Bemerkung schien die Grenze, mit der Alsg\u00f6r Emberbey seine Disziplin in Schach hielt, um einen Deut nur zu \u00fcberschreiten. In seinem hageren, wie aus hartem Holz geschnitztem Gesicht zeigte sich ein Ausdruck, der nicht Gutes verhie\u00df.<\/p>\n<p data-p-id=\"f7d8504f487b3aa8f83c1a776877d83f\">\u201eBei den M\u00e4chten! Genug!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c2d3fd462e6eb97341d807ef89e38b75\">Asga\u00fd von Spagor kletterte, unbeholfen aufgrund seines unpraktischen Gauklergewandes, von seinem Pferd herunter und marschierte entschlossen auf die Ritter zu, unerschrocken zwischen all die blanken Waffen. Doch sein Spiegelkleinod lie\u00df er nicht los. \u201eWas ist denn in Euch gefahren? Was soll dieses Gezanke? Althopian! Emberbey! F\u00fcr die anderen kann ich nicht reden, aber von meinen <em>yarlay<\/em> erwarte ich etwas anderes als eine &#8230; eine Gossenpr\u00fcgelei!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"66bebdb5c85bd5f906a74a0b2cdddc17\">Die beiden angesprochenen <em>yarlay<\/em> zuckten zusammen und wandten sich verbl\u00fcfft ihrem Herrn zu. Verwirrt, aber gehorsam verneigten sie sich und steckten ihre Schwerter ein.<\/p>\n<p data-p-id=\"2920b6854d7c956fe8db5c619ab36987\">\u201eUnd Ihr beiden! Ich bin geneigt, mir Eure Geschichte und auch die Eures <em>teirand<\/em> in Ruhe anzuh\u00f6ren und anschlie\u00dfend mit meinem Gefolgsmann hier nach Gerechtigkeit zu verfahren. Aber bis dahin bleibt bei Euch sowohl mit Verd\u00e4chtigungen als auch Euren Klingen! <em>Ich will keinen Krieg auf meinem Land! Nie wieder!<\/em>&#8220;<\/p>\n<p data-p-id=\"9ea9c4cb4115675c353277feb86c4729\">Tjiergroen und Lebr\u00e9oka wechselten irritierte Blicke. Dann nahmen auch sie ihre Waffen wieder beiseite. Isan trat einen Schritt beiseite, musterte Lebr\u00e9oka allerdings weiterhin mit einem Blick voller Verachtung.<\/p>\n<p data-p-id=\"735e28267666add3ca405edff0e40aa9\">\u201eSehr gut, Majest\u00e4t&#8221;, lobte Yalomiro ungeduldig. \u201eIn Euch mag mehr von einem <em>teirand<\/em> stecken, als Eure eigenen Getreuen denken m\u00f6gen. Aber nun gebt mir bitte das Bild der Dame. Wenn Ihr es nichts selbst ablegen wollt, dann werde ich es f\u00fcr Euch tun.<\/p>\n<p data-p-id=\"cc0a9c1021bc32ff8f0d136569877154\">Asga\u00fd von Spagor umschloss sch\u00fctzend das Glas mit der Hand. Seine Augen verengten sich. \u201eNein!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"5910be9c977a386d15619646c5e97bda\">\u201eMajest\u00e4t, es ist dieses Ding, das Eure Ritter und die anderen edlen <em>yarlay<\/em> \u00fcber den klaren Verstand hinaus aufstachelt. Es ist ein magisches Werkzeug, das Euch Ungl\u00fcck bringt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"742c7537fca3d4412e8683b46db0b06c\">\u201eNein! Ich &#8230; es &#8230; die sch\u00f6ne <em>teiranda<\/em> ist das reinste und freundlichste Wesen! Ich gebe es nicht her!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1063dde3b74deac6fefdfad728dc160e\">\u201eH\u00f6rt Ihr&#8221;, sagte <em>yarl<\/em> Emberbey in einer unbeschreiblichen Mischung aus Vorwurf und Zustimmung, \u201ewie kostbar es unserem Herrn ist?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ba54de3b309db82c7afe20ce08f3461f\">\u201eNun gut. Herr Wayreth &#8230; habt Ihr das Ding aus der Hand des Lichtw\u00e4chters empfangen, um es Eurem <em>teirand<\/em> zu \u00fcberbringen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"8702fb1c250414f1e4c94a3085c0533d\"><em>Yarl<\/em> Althopian seufzte. \u201eJa&#8221;, gestand er.<\/p>\n<p data-p-id=\"ff2b7fa1959372a609b137eb60a5401f\">\u201eSo will er seinem eigenen Herrn wohl den Verstand rauben!&#8221;, rief Lebr\u00e9oka aus. \u201eM\u00e4chte, wie konnte ich mich so t\u00e4uschen lassen! Seit meiner Jugend habe ich dich f\u00fcr meinen Freund gehalten!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"bb1a8a80181cd0c4cacdccb5c1552013\">\u201eIch <em>bin<\/em> dein Freund!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"4aff214b9ead1dd92828564dcd2204bd\">\u201eDu hast mich gerade angegriffen!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"92f517924eee30b9a8e392154491909e\">Die Magie kroch erneut zwischen Asga\u00fd von Spagors Fingern hervor, breitete sich aus wie Nebelf\u00e4den. Die Unkundigen konnten es nicht sehen. Grau und kalt kam der Hauch von Pianmur\u00edt immer n\u00e4her. Die aufgestauten Emotionen der Ritter zogen ihn an. Jeder von ihnen, erkannte der Magier, hat etwas in seiner Seele, das der Rotgewandete gegen ihn richten oder sich selbst nutzbar machen k\u00f6nnte. Bei den M\u00e4chten, wie lange, mit welcher Pr\u00e4zision hat er an diesem Zauber gearbeitet, um ihn am rechten Ort zu entfalten! Was f\u00fcr ein &#8230; vortrefflicher Magier Gor Lucegath sein muss, um so eine Kunst zu wirken, wenn auch zum Verderben!<\/p>\n<p data-p-id=\"85532f1e2282082c6b33822b738cae7c\">\u201eMajest\u00e4t&#8221;, bat Yalomiro. \u201eIch .. ich versichere Euch, wenn ihr mir dieses &#8230; Ding gebt, wird das zwischen Euch und der <em>teiranda<\/em> \u00fcberhaupt nichts \u00e4ndern. Tragt Ihr das Antlitz der Dame denn nicht zwischenzeitlich tief genug in Eurem Herzen? Braucht Ihr noch ein <em>Abbild<\/em>, um sie vor Euch zu sehen, wenn Ihr an sie denkt?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"03d3838eb4f8f2ca101658fdd1d42167\">\u201eIch &#8230;&#8221; Er \u00f6ffnete die Hand, um seinen Schatz anzuschauen. Der taube, freudlose Zauber brach heraus wie Qualm, angefacht von der Wut und den wirren Gedanken der Ritter, und zu einem kleinen bisschen sogar von denen des jungen M\u00e4dchens. Schon z\u00fcngelten die Schwaden an Alsg\u00f6r Emberbey heran, der seinem Herrn am n\u00e4chsten stand und umspielten seine Schultern.<\/p>\n<p data-p-id=\"1afa7c492673abb12004fbe95cd6d229\">\u201eEs ist eine Falle&#8221;, sagte Yalomiro leise. \u201eBitte. Es ist eine grausame, perfide Falle, gemacht um Euch und Euer reines Herz zu fassen zu bekommen, Asga\u00fd von Spagor. Tappt nicht hinein in Eurer Treuherzigkeit.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ba5eb7f93f1d5ab4eb9ddfdfff1ac382\">\u201eAber wer sollte mir denn eine Falle stellen wollen?&#8221;, fragte der junge <em>teirand<\/em> misstrauisch. Die Magie griff derweil nach Lebr\u00e9oka nach Tjiergroen und hatte Althopian schon fast erreicht.<\/p>\n<p data-p-id=\"b936ee3e8fdcb8c52fceba66c0292b4a\">\u201eDer, der auch jene g\u00fctige und unschuldige Dame in seine Gewalt gebracht hat, denen Anblick Ihr bewundert. Bitte, Majest\u00e4t. Die M\u00e4chte haben f\u00fcr Euch etwas anderes vorgesehen, als blind derselben T\u00e4uschung zu verfallen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"da31ab8695c6724742722d822dddda45\">Der t\u00fcckische Bann aus der Welt des Rotgewandeten umstrickte den Ritter und Isan, die nun wieder dicht bei ihm stand. Die F\u00e4den zogen sich um die Menschen zusammen wie ein Netz, der Magier und der <em>teirand<\/em> in seiner Mitte.<\/p>\n<p data-p-id=\"17ca6226bcb458923f5f686fa1267843\">\u201eBitte, Herr&#8221;, sagte nun auch Althopian. \u201eDer Magier kann den Verrat ungeschehen machen, den man mich zwang, an Euch zu ver\u00fcben. Wendet es ab. Noch mag die Zeit dazu reichen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"d93ecbbb491acfbcf1b1a1743ada7730\">\u201eJa&#8221;, konnte Isan nicht an sich halten. \u201eMajest\u00e4t, egal was die da, die ungehobelten Strolche aus Valvivant, Euch in ihrer Angst einreden wollen. Gebt dieses &#8230; Ding aus der Hand!&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"6e035b65feca17c5ec843dabe713dce8\">Asgay von Spagor schaute ratlos von einem zum anderen. Sch\u00fctzend schloss sich seine Hand um die Spiegelscherbe und schien dabei nur noch mehr Magie herauszupressen. Sein Blick blieb schlie\u00dflich auf seinem <em>mynstir<\/em> haften.<\/p>\n<p data-p-id=\"8eae53363417664cd0fd010503b89fe0\">Yarl Emberbey schwieg. Aber er nickte zustimmend.<\/p>\n<p data-p-id=\"fc4c1351913699c77466671bccc62e4e\">\u201eWenn ich Euch das &#8230; Bild gebe&#8221;, fragte der junge Mann, \u201ehelft Ihr mir dann, die <em>teiranda<\/em> zu retten?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"e75699e15eacec2a3b03af57488b95e1\">\u201eJa. Das verspreche ich Euch, Majest\u00e4t. Wenn Ihr nur dem Schatten dieses eine Mal vertraut, ungeachtet der Verwirrung.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"b5de8193270c56083c94ddaca071e74f\">Er streckte Asga\u00fd von Spagor seine Hand entgegen. Der junge Mann lie\u00df das Glas aus seiner Hand gleiten und an der Schnur pendeln.<\/p>\n<\/div><div ><a class=\"fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/schattenherz-oder-die-ergaenzte-seele-band-1\/\"><span class=\"fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default\">Zur\u00fcck zum Buch<\/span><\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><!-- \/wp:post-content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-2254","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-01_schattenherz"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2254"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2254\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3945,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2254\/revisions\/3945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2254"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}