{"id":2162,"date":"2025-08-24T23:16:03","date_gmt":"2025-08-24T21:16:03","guid":{"rendered":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/?p=2162"},"modified":"2025-09-01T10:03:03","modified_gmt":"2025-09-01T08:03:03","slug":"066-das-ueberraschende-heldentum-des-asgay-von-spagor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/2025\/08\/24\/066-das-ueberraschende-heldentum-des-asgay-von-spagor\/","title":{"rendered":"066: Das \u00fcberraschende Heldentum des Asga\u00fd von Spagor"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_4 1_4 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-color:#RRGGBBAA;--awb-bg-color-hover:#RRGGBBAA;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:25%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:7.68%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:7.68%;--awb-width-medium:25%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:7.68%;--awb-spacing-left-medium:7.68%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\" data-scroll-devices=\"small-visibility,medium-visibility,large-visibility\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-image-element \" style=\"--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"384\" height=\"600\" title=\"SH_Thumb\" src=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb.webp\" alt class=\"img-responsive wp-image-1991\" srcset=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb-192x300.webp 192w, https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb-200x313.webp 200w, https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SH_Thumb.webp 384w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 384px\" \/><\/span><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_3_4 3_4 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:75%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.56%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.56%;--awb-width-medium:75%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.56%;--awb-spacing-left-medium:2.56%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\" style=\"--awb-text-transform:none;\"><p data-p-id=\"6d8146d92f472cc15f9b3eec4308095a\">Einige Stunden zuvor hatte Isan schreckliche Momente erlebt. Sie hatte bei Kelwa die k\u00f6stlichste Fischsuppe ihres Lebens gegessen und dabei versucht, alles \u00fcber das Auftauchen des Schattens\u00e4ngers herauszufinden, was es zu erfragen gab. Viel hatte sie nicht herausbekommen. Der Besuch war nur kurz gewesen. Kelwa, obwohl ann\u00e4hernd ebenso schwatzhaft wie sie selbst, schien sich an Teile des Gespr\u00e4ches gar nicht erst zu erinnern, denn auf manche Nachfragen wusste sie keine Antwort. Sie erfreute sich an den sch\u00f6nen, wie durch Zauberhand entstandenen Rosen und deutete an, dass der Magier ihnen einen guten Fang, etwas Geld und Beistand f\u00fcr den m\u00fc\u00dfiggehenden <em>teirand<\/em> versprochen hatte.<\/p>\n<p data-p-id=\"ebceab24e15830f788195bf547db699b\">Das klang so gar nicht nach dem, was Isan \u00fcber die grausamen, niedertr\u00e4chtigen Schwarzm\u00e4ntel gelernt hatte. Auch die <em>ujora<\/em> hatte gesagt, der geschundene Mann, den sie in Wijdlant versorgt hatte, sei ein gutherziger Mensch. Tats\u00e4chlich hatte Isan damals nichts weiter vorgefunden als einen, zugegeben au\u00dfergew\u00f6hnlich gutaussehenden, todwunden Sterblichen.<\/p>\n<p data-p-id=\"20890dbdfcbdc8f1070352a95d44b4dd\">Allerdings: dass der Schwarzmantel es irgendwie vollbracht hatte, unverletzt und vor allem lebendig hierher zu gelangen und dabei sogar Wa\u00fdreth Althopian und sie selbst zu \u00fcberholen, zeigte klar, dass es hier nicht mit rechten Dingen zuging. Aber wie gro\u00df w\u00e4re die Wahrscheinlichkeit, dass sich noch mehr <em>camat&#8217;ay<\/em> diesseits der Berge herumtrieben? Und wie wollte ihr Herr den Magier abpassen, wenn der gerade dabei war, sich buchst\u00e4blich ins Chaos zu st\u00fcrzen?<\/p>\n<p data-p-id=\"65e9d36783e2b3828f4c690e3ad366a6\">Die junge <em>doayra<\/em> vermutete, dass sich hinter alledem eine sehr verwirrende Geschichte verbarg. Eine, in die es sogar jemanden aus einem anderen Weltenspiel hineinversetzt hatte. Wenn die M\u00e4chte so etwas zulie\u00dfen, erlaubten, musste es um etwas sehr, sehr Wichtiges gehen.<\/p>\n<p data-p-id=\"838c08d3808c2279c79e482f96288d2c\">Dann glitt das Gespr\u00e4ch ab. Kelwa und Isan sprachen, wie es unter Frauen oft so ist, und verga\u00dfen die Zeit. Isan erfuhr, dass Kelwa und Egnar keine eigenen Nachkommen hatten, aber ein junger Bursche namens Maj\u00e9k (der Sohn von Egnars Schwester, deren Gef\u00e4hrte Reepschl\u00e4ger in Virhav\u00e9t war, ach, h\u00e4tte sie sich doch nie mit diesem windigen Burschen eingelassen, bei den M\u00e4chten!) bei ihnen lebte. Dieser Maj\u00e9k war, Kelwas Worten nach, ein fescher und hochanst\u00e4ndiger J\u00fcngling. Nur wenige Sommer \u00e4lter als Isan, wie die Fischersfrau beil\u00e4ufig anmerkte. Die junge <em>doayra<\/em> beschloss, sich das f\u00fcr sp\u00e4ter zu merken.<\/p>\n<p data-p-id=\"2a8c7389e18a747264370f8350b42170\">Dann fiel Kelwa die W\u00e4sche im Burghof ein und Isan, dass es Zeit f\u00fcr Wa\u00fdreth Althopian wurde, seine verfluchte Arznei zu nehmen. Die beiden waren den Plankenweg durch die D\u00fcnen entlang gerannt.<\/p>\n<p data-p-id=\"ef4cb82e6584d5e4172173fa7db9dc87\">Zur\u00fcck in der Burg, hatte Isan herumfragen m\u00fcssen, denn niemand schien den Ritter oder den <em>teirand<\/em> gesehen zu haben. Man mutma\u00dfte, dass beide in den Privatgem\u00e4chern von Asga\u00fd von Spagor waren, aber dorthin hatte Isan nat\u00fcrlich keinen Zutritt. Das M\u00e4dchen stand ratlos vor der T\u00fcr zum Wohngeb\u00e4ude. Bei den M\u00e4chten! Nicht auszudenken, wenn Wa\u00fdreth Althopian urpl\u00f6tzlich beginnen w\u00fcrde, seinem Herrn auf die Robe zu speien.<\/p>\n<p data-p-id=\"ba2eb94d81e0413ae78ba73f08a9f975\">Das M\u00e4dchen z\u00f6gerte. Es war gegen die guten Sitten und allen Anstand, ein fremdes Haus zu betreten, ohne ausdr\u00fccklich von einem Bewohner dazu aufgefordert worden zu sein. Doch Isan kam zu dem Entschluss, dass die W\u00fcrde des Ritters schwerer wog als Etikette.<\/p>\n<p data-p-id=\"816e63e18a615eb7d2c4cf632d080826\">Sie schritt ungehindert durch die gro\u00dfe T\u00fcr in der Mitte des dem Meer zugewandten Geb\u00e4udes, die sie f\u00fcr den Haupteingang hielt. Zu ihrer \u00dcberraschung gelangte sie nicht in eine breite Halle, sondern einen hohen quadratischen Raum, \u00fcber dem sich weit oben das Dachgeb\u00e4lk erhob. Eine breite h\u00f6lzerne Treppe ragte empor und sich teilte sich in mehrere schmalere Stiegen, wie Zweige an einem Ast. Diese f\u00fchrten links und rechts zu Durchg\u00e4ngen im Mauerwerk, von wo aus man wohl die einzelnen Etagen und Flure erreichte. Unmittelbar unter dem Dach verband eine Galerie mit Gel\u00e4nder den linken und den rechten Geb\u00e4udeteil, vermutlich eine Fortsetzung des Wehrgangs. Schmale Scharten durchbrachen die gegen\u00fcberliegende Wand und lie\u00dfen viel Licht in das v\u00f6llig schmucklose, wei\u00df verputzte Stiegenhaus. Isan hatte nie zuvor eine solche Konstruktion gesehen. Wie sollte sie hier den Weg zum <em>teirand<\/em> finden?<\/p>\n<p data-p-id=\"5f7efc5b7803fd931e9f3285a4514d85\">Es erwies sich als Rettung, dass just in diesem Moment <em>yarl<\/em> Emberbey in Begleitung zweier Knechte, die Treppe hinab kam. Die jungen M\u00e4nner schleppten einige Gep\u00e4ckb\u00fcndel, der Ritter selbst trug eine kleine Schatulle bei sich und einen honigfarbenen Wollmantel \u00fcber dem Arm. Offenbar war er dabei, zu einer Reise aufzubrechen.<\/p>\n<p data-p-id=\"7dfa58993393d8a017e455dbe474b561\">\u201eHerr&#8221;, rief sie und versperrte den dreien k\u00fchn den Weg. \u201eWisst Ihr, wo <em>yarl<\/em> Althopian ist?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"aaca203a6cfda36f6057e79a03a0e6da\">\u201eDu schon wieder? Und immer noch ohne Respekt?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"cfb8d299944afae9d861ef8c23c76ecd\">\u201eHerr, es eilt. F\u00fcr Tadel bleibt sp\u00e4ter noch genug Zeit. Ich muss&#8230; ja, ich muss dem <em>yarl<\/em> nur rasch seine Medizin geben.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ffae1ef3ff317c205181478c6d5151c1\">\u201eMedizin? Ist er krank?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"18e91c1f057841c5f90be49c9af5b250\">\u201eOh&#8221;, macht Isan. \u201eNun, wie Ihr selbst sagt, ich sollte nicht so viel reden. Aber &#8230; welchen Grund h\u00e4tte er sonst wohl, mit einer <em>doayra<\/em> zu reisen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1436b7bd5d8975e2fe41ac2658db3374\">Emberbey scheuchte seine Gep\u00e4cktr\u00e4ger fort und packte Isan bei der Hand. Sein Griff war verbl\u00fcffend fest. Das M\u00e4dchen hatte keinen Zweifel daran, dass er ungeachtet seines Alters sein Schwert noch sehr sicher f\u00fchrte.<\/p>\n<p data-p-id=\"ca45a9149157b285eff97c89d1536530\">Der <em>yarl<\/em> zog sie beiseite. \u201eEr ist ohne <em>doayra<\/em> losgeritten. Was hat ihn unterdessen f\u00fcr eine Krankheit ergriffen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"d11b9aee7ea456bb2ed5d8e94df6b8c3\">Isan machte sich los. Was sollte sie dem gestrengen Herrn auf die Schnelle antworten?<\/p>\n<p data-p-id=\"7c1002fda6585a9b190b74c1448a9e93\">\u201eEr wurde &#8230; vergiftet. Ja, vergiftet.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"496b6f0e2affd55a799562ecb27892c0\">\u201eVergiftet?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"863b5ed62a349c5dc57fdf23d9ac570f\">\u201eJa. Und solange das Gift ausschleicht, muss er immer p\u00fcnktlich sein Gegenmittel nehmen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"aca2bf3dfb5efdfd063831bb9c979596\">Alsg\u00f6r Emberbeys Augen verengten sich misstrauisch.<\/p>\n<p data-p-id=\"7f12dce3198f8935c27b1479d57eb1e6\">\u201eP\u00fcnktlichkeit ist eine Tugend! Das sagt Ihr doch bestimmt auch immer selbst!&#8221;, plapperte Isan weiter.<\/p>\n<p data-p-id=\"0e0ccf0549c0f45a7faf8d1e8a89af3b\">\u201eWer, M\u00e4dchen, bei allen M\u00e4chten, sollte Wa\u00fdreth Althopian <em>vergiften<\/em> wollen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"a3c545f61abc38661db77dd2f37470c9\">\u201eEin &#8230;&#8221; Sie z\u00f6gerte. Wie sollte sie dem Ritter b\u00fcndig erkl\u00e4ren, was sie in Wijdlant erlebt hatten?<\/p>\n<p data-p-id=\"fdf9ddf1585387de011dd26ea798d8f6\">\u201eBitte&#8221;, sagte sie. \u201eWenn ihr wisst, wo er ist, wenn Ihr Zutritt zu dem Raum habt \u2013 gebt ihm das. Schnell. Er kennt die Anwendung.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"919c56dceacd0fe7221143d1d92d1432\">Sie zog die kleine Kalebasse aus ihrer Tasche und hielt sie ihm entgegen.<\/p>\n<p data-p-id=\"2bd105992f8c8f0658e8695fd4d3268a\">Der <em>yarl<\/em> r\u00fchrte sich nicht.<\/p>\n<p data-p-id=\"986746dd3bdf16a77b6ba17e6050c080\">\u201eBitte&#8221;, sagte sie. \u201eIch vertraue Euch das kostbarste Gut an, das ich bei mir f\u00fchre. Ich wei\u00df, dass es mir nicht zusteht &#8230; wichtige Gespr\u00e4che zu st\u00f6ren. Aber mir liegt viel an meinem Herrn, und Ihr w\u00fcrdet Euren <em>Freund<\/em> sicher nicht im Stich lassen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"d5c823bbf9ec05a1f44bd5e6468906db\">Der \u00e4ltere Ritter schien ihre Worte abzuw\u00e4gen. \u201eKomm mit&#8221;, sagte er schlie\u00dflich und dirigierte sie an der Schulter die Treppe herauf, die er gerade hinabgestiegen war. Im zweiten Geschoss des Wohnhauses ging links ein kleiner Vorraum vom Stiegenhaus ab, wo ein W\u00e4chter vor sich hin d\u00f6ste und geistesgegenw\u00e4rtig Haltung annahm, als der <em>yarl<\/em> eintrat. Ohne Zweifel: Wenn Asga\u00fd von Spagor es schon nicht tat, sorgte sicherlich der \u00e4ltere <em>yarl<\/em> f\u00fcr penible Disziplin im <em>teirandon<\/em>.<\/p>\n<p data-p-id=\"391defe2bc447847c94bf77f092f5dbd\">\u201eIch muss die Unterredung kurz unterbrechen&#8221;, sagte der <em>yarl<\/em> knapp. \u201eDieses &#8230; Kind hat etwas, das keinen Aufschub erlaubt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1252b88c9f2eea146debc82ebac290de\">Der Posten ging hin\u00fcber zur T\u00fcr, klopfte an und steckte dann den Kopf in den Raum. Er wechselte ein paar Worte mit jemandem und \u00f6ffnete dann weit. Emberbey schob Isan vor sich her in das private Audienzgemach des <em>teirand<\/em>.<\/p>\n<p data-p-id=\"83713843ef391c8044ddc3c38c63f7f6\">Wa\u00fdreth Althopian war kreidewei\u00df. Er hing, mehr als er sa\u00df in einem Sessel und k\u00e4mpfte sichtlich mit seiner \u00dcbelkeit. Als er Isan mit der Kalebasse erblickte, hellte sich sein Gesicht erleichtert auf.<\/p>\n<p data-p-id=\"efc84f78da14087454566ccd1e4f3ea2\">Der junge <em>teirand<\/em> Asga\u00fd von Spagor stand mitten im Raum, offensichtlich, ohne von dem j\u00e4mmerlichen Zustand seines Gefolgsmanns Notiz zu nehmen. Er hatte ein Schwert in der Hand, drehte und wendete es ungelenk, als versuche er, sich daran zu erinnern, was man damit tat. Isan war erstaunt \u00fcber seinen Anblick. Der schlanke, zartgliedrig gebaute <em>teirand<\/em> trug legere, schlotternde Gew\u00e4nder aus schneewei\u00dfem Leinen mit kunterbunten Stickereien, Holzpantinen und nicht einmal einen G\u00fcrtel \u00fcber seinem Hemd. In der linken Hand hielt ein seltsames Kleinod, m\u00f6glicherweise einen kaum fingerlangen Spiegel. Auf seinem dunkelblonden Haar, das er zu einem zotteligen Zopf zusammengerafft hatte, sa\u00df ein schmaler, mit Perlen und Perlmutt besetzter Goldreif als Krone, der ziemlich angelaufen aussah. W\u00e4ren diese Krone und das kostbare Schwert nicht gewesen und sie ihm auf der Stra\u00dfe begegnet, w\u00e4re Isan h\u00e4tte Asga\u00fd von Spagor f\u00fcr einen nachl\u00e4ssig gekleideten Bauernburschen oder Fischer auf dem Heimweg von einer Taverne gehalten.<\/p>\n<p data-p-id=\"7390c464e3a41d5427a4a64ec20fc22b\">\u201eAh, Emberbey&#8221;, sagte der junge Mann unbek\u00fcmmert. \u201eGut, dass Ihr kommt. Ich habe eine erfreuliche Nachricht f\u00fcr Euch?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"2ecdfb9755a3bfcb8c970eb9ad737dac\">\u201eJa?&#8221;, fragte der <em>yarl<\/em> misstrauisch. Der hemds\u00e4rmelige Anblick seines Herrn schien ihn nicht weiter zu befremden.<\/p>\n<p data-p-id=\"023e4b64a4365e125f6da6c2786761d1\">\u201eWas w\u00fcrdet Ihr sagen, wenn ich mir eine <em>h\u00fdrdora<\/em> erobere?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"5cc126f3b21c61ec55c7a8514650d828\">Seiner Miene nach war Alsg\u00f6r Emberbey wohl davon \u00fcberzeugt, Asga\u00fd von Spagor habe den Verstand verloren. Isan warf ihrem Herrn einen verbl\u00fcfften Blick zu.<\/p>\n<p data-p-id=\"245ccb0b03e6177c42abcbd979cc0171\">Wa\u00fdreth Althopian seinerseits schaute betreten zu Boden.<\/p>\n<p data-p-id=\"8a7ab20ec0ab3262ce329c7dcb399a4e\">***<\/p>\n<p data-p-id=\"376ddd392991fe628d5941608c41eb76\">\u201eGef\u00e4llt er Euch?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"215be21d8df90678dec0c0af08cab543\">Die <em>teiranda<\/em> hob den Kopf. Der Rotgewandete stand hinter ihr, sie sah in bei sich selbst im Spiegel.<\/p>\n<p data-p-id=\"b629bdc00c9e21c500aadf6f9a75fb7a\">\u201eWer ist er?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"965b24a6abda59c4eb14d1cf13ef3f05\">\u201eErinnert Ihr Euch an den Ritter, den Ihr k\u00fcrzlich zu verf\u00fchren versucht habt?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"51fdd162e7ac68df91e70d31f8a618f0\">Sie dreht sich entsetzt zu ihm um. \u201eWas soll ich getan haben?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c629f5e544309cabf2ec389361d73509\">Er l\u00e4chelte. \u201eSeid unbesorgt. Es ist alles in Ordnung. Ihr wart &#8230; aufgew\u00fchlt und hattet die Contenance verloren.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c8fb5f52a71fcd3b92418d7b912adb1d\">\u201eIch &#8230; erinnere mich nicht.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"3c5fed68b0383de15b8eef4eb27f3cf0\">\u201eSehr sch\u00f6n. Dann ist es mir also gelungen, Euren Geist wieder zurechtzur\u00fccken.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"a509fdd16dfb38c78a1f392992750abc\">Er trat an ihren Stuhl heran und st\u00fctzte seine H\u00e4nde auf die Lehne, schaute \u00fcber sie hinweg und betrachtete belustigt den weit entfernten <em>teirand<\/em>. Der weidete sich seinerseits mit verkl\u00e4rtem Blick daran, was er in der Scherbe sah, die er vertr\u00e4umt in der Hand hielt.<\/p>\n<p data-p-id=\"ae6ab7efc99dc1bb689eca4d70a5e4d5\">Asga\u00fd von Spagor sah ein eingefrorenes Abbild der <em>teiranda<\/em>. Auch sein Portr\u00e4t im Schneiderspiegel war starr und zeigte ihn als gutaussehenden, charismatischen Recken mit entschlossenem Blick und gewinnendem L\u00e4cheln.<\/p>\n<p data-p-id=\"0dbb4838aa93149e7db9ecf1d1e7cfe8\">Zu dumm, dachte der Rotgewandete am\u00fcsiert, dass Zauberspiegel stets dazu neigten, Dinge zu &#8230; <em>verzerren<\/em>.<\/p>\n<p data-p-id=\"a004a3f6b4343faf5dd3bdf54ad10f21\">\u201eDer junge Mann ist der Herr jenes Ritters. Sein Name ist Asga\u00fd von Spagor. Er herrscht \u00fcber ein<em> teirandon<\/em>, das sich nord\u00f6stlich von hier an der K\u00fcste und ein St\u00fcck landeinw\u00e4rts erstreckt. Ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleines <em>teirandon<\/em>, nichtsdestotrotz eines, das anderen m\u00e4chtigen <em>teiranday<\/em> und reichen <em>vendyray<\/em> wohl sehr gefallen w\u00fcrde.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"126e0dd2a580744a9287c7f02effc4ad\">Sie schaute in den Spiegel. \u201eEr ist &#8230; ja. Ja, er gef\u00e4llt mir.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1e100a4ef85303e3a59504383d49fe15\">\u201eEr ist etwa mit Euch in einem Alter&#8221;, fuhr der Rotgewandete fort. <em>Nun, in deinem Alter,<\/em> <em>bevor ich dich zu dem machte, was du heute bist<\/em> \u201eUnd er ist ohne Eltern. Wie Ihr.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"f7c9a5d9edce485cbc979cebf6e9fdf4\">Sie zuckte zusammen. Er legte seine H\u00e4nde sanft auf ihre Schultern und neigte sich zu ihr hinab.<\/p>\n<p data-p-id=\"88afa674829c288c3aad2ffbfb770381\">\u201eW\u00fcrde es Euch gefallen, seine Bekanntschaft zu machen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"9a6fd56c61cfe2a600ccff77d9f71a1a\">\u201eJa!&#8221;, entfuhr es ihr impulsiv. Und dann, leiser: \u201eJa. Oh ja. Das w\u00fcrde mir gefallen.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"6af1a03656e057c957464ca6c3fc8711\">\u201eEs ist m\u00f6glich&#8221;, sagte der <em>goala&#8217;ay<\/em>, \u201edass er bald hier ist. Sicher wird er sich nicht nehmen lassen, seinen braven Dienstmann hierher zu begleiten, wenn er zur\u00fcckkehrt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"e191e58d9d2f4c04852de94e6cc9dc15\">\u201eZur\u00fcckkehrt?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"0de1d262a01c8126b4197e22cc896207\">\u201eIch hatte ihn mit einem Auftrag ausgeschickt. Wa\u00fdreth Althopian gilt als Ehrenmann, der zu seinen Versprechen steht.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"63effaee4adcd70e5f65edd865aea5ed\">\u201eWas sollte er denn tun?&#8221;, fragte sie, geistesabwesend in ihrer Faszination f\u00fcr den jungen <em>teirand<\/em>.<\/p>\n<p data-p-id=\"230877b916a58e41e73635383982db40\">\u201eMir eine Kleinigkeit mitbringen, die nur am Meer zu finden ist.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1a9ada14328fcf3efc04f7702848251d\">\u201eIch &#8230; ich w\u00fcrde mich freuen, wenn der <em>teirand<\/em> und sein Dienstmann uns mit einem Besuch beehren w\u00fcrden.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"485f3dc3238f44ab064bd9ad91de92db\">\u201eIhr solltet ihm ein angemessene Willkommen bereiten&#8221;, sagte Gor Lucegath. \u201eIhr werdet es nicht bereuen. Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass aus Eurer Begegnung eine segensreiche Verbindung erw\u00e4chst.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"39b330d57666dc320915c064c643edc4\">Sie schwieg einem Moment, ganz in Gedanken. \u201eDanke&#8221;, sagte sie. \u201eIch danke Euch.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"c7fb23bbd0f11da53194b4acdfb876ed\">\u201eEs ist mir ein Vergn\u00fcgen&#8221;, sagte er und verneigte sich. Dann lie\u00df er sie hochzufrieden wieder allein.<\/p>\n<p data-p-id=\"d1d10c126f2ca8de6209ab7b28b981d6\">Auf dem Korridor stie\u00df er um ein Haar mit <em>yarl<\/em> Mor\u00e9aval zusammen. Der junge Ritter wich instinktiv zwei Schritte zur\u00fcck.<\/p>\n<p data-p-id=\"7618498e69a9d18713164e77b6888d9e\">\u201eNun, Mor\u00e9aval, was lungert Ihr hier vor den Gem\u00e4chern Eurer Herrin herum?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"33106aa4ea5a8f6eb86d167c15273da7\">\u201eIch habe ein Auge auf die Sicherheit meiner Herrin&#8221;, murmelte der Ritter und wich dem maskierten Blick aus. \u201eDas ist meine Aufgabe.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ca2ccf8b0887498113c01f64e3c4707d\">\u201eIhr k\u00f6nnt Euch entspannen. Ich versichere Euch, dass die <em>teiranda<\/em> zurzeit nicht in Gefahr ist.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"9f9ba50989a8a81b309da13e4dcf268d\">Der <em>yarl<\/em> presste die Lippen aufeinander. Vermutlich verbot er sich selbst einen Kommentar.<\/p>\n<p data-p-id=\"7052daadcdbfa77713c8b12406767805\">\u201eGibt es sonst noch etwas?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"5cd3620ebe0944484a0343f0fcf7e4e2\">\u201eNein. Nein, es ist &#8230; alles in Ordnung.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1824d47db2192599756d34a8396f4e4b\">\u201eHervorragend. Hoffen wir, dass es dabei bleibt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"122cfaeb766919a6e5354a322dcac5d6\">Der junge Mann fr\u00f6stelte. Gor Lucegath schritt an ihm vorbei. Dann blieb er stehen, drehte sich um und kehrte noch einmal zur\u00fcck, sehr zum Entsetzen des Ritters.<\/p>\n<p data-p-id=\"c0691436a32b45e3355c9b8c413c1d8a\">\u201e\u00dcbrigens &#8230; nur angenommen, es tr\u00e4te der Fall ein und man w\u00fcrde Euch und die anderen Herren ernsthaft zum Kampf herausfordern &#8230; w\u00e4ret Ihr wohl darauf vorbereitet?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"a1c444ec006cd56437c530acc3fbc948\">\u201eWie meint Ihr das?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"ceeb75edae829b3bfbc38a313a7aa666\">\u201eSo, wie ich es sage. Angenommen &#8230;&#8221; Er unterbrach sich und hatte im n\u00e4chsten Moment sein eigenes Schwert in der Hand. Mor\u00e9aval gab einen mitleiderregenden, fast kindlichen Entsetzenslaut von sich und duckte sich von der metallisch blauen Klinge zusammen.<\/p>\n<p data-p-id=\"4841369382ecdf1f64967e91e0d8376b\">\u201eIhr entt\u00e4uscht mich, Herr J\u00f3ndere.&#8221; Der <em>goala&#8217;ay<\/em> schwenkte die Spitze seiner Waffe langsam vor den Augen des <em>yarl<\/em> hin und her. Der folgte der Bewegung wie hypnotisiert. \u201eWozu tragt Ihr gleich noch selbst Euer eigenes Schwert? Um Butter auf Brot zu streichen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"7dbdb6ec2e48ed120281fae9ee1be0b0\">\u201eUm Schaden von meinen Schutzbefohlenen und meiner Herrin abzuwenden&#8221;, stammelte der junge Ritter.<\/p>\n<p data-p-id=\"046843012a84f91f5918ed133a73463c\">\u201eWas n\u00fctzt es, wenn Ihr nicht augenblicklich kampfbereit seid? Eure Reflexe lassen zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. &#8220;<\/p>\n<p data-p-id=\"9c97fbace7e3efc756a560da09f29a0c\">\u201eWie k\u00f6nnte ich gegen <em>diese<\/em> Klinge fechten&#8221;, stammelte der Ritter und richtete sich wieder auf, ganz zaghaft. \u201eWie k\u00f6nnte ich gegen <em>Euch<\/em> bestehen?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"4a150cb014fa8a3b0c219e384a8386c8\">\u201eInteressant. Ich habe Herrn Daaps Worte noch ganz anders im Ged\u00e4chtnis, neulich, als wir beieinander in seiner Amtsstube sa\u00dfen. L\u00e4cherliche, aber dennoch respektable Worte. Ihr w\u00fcrdet es also nicht tun?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"1cb271176b031c18a5db3fefd3881e37\">\u201eBitte &#8230; Meister &#8230;&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"decd98c69178085431c55c4855450896\">Gor Lucegath tippte mit der Spitze seiner Waffe spielerisch gegen die an Mor\u00e9avals Seite. \u201eSprecht nur frei heraus, Herr J\u00f3ndere. K\u00e4me ich selbst auf die selbstredend v\u00f6llig abwegige Idee, die <em>teiranda<\/em> vor Euren Augen zu bedrohen, und sei es nur, um Eure Treue zu pr\u00fcfen \u2013 w\u00fcrdet Ihr zumindest <em>versuchen<\/em>, Eure Pflicht zu tun?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"dbc965ad9fdf4a65128cf3475d806579\">Der Ritter nickte schreckhaft. Was er dabei stammelte, war kaum zu verstehen.<\/p>\n<p data-p-id=\"5da73ef22d6708a675ed4ad31dff4aa6\">\u201eNun, es ist gut, das zu wissen.&#8221; Der Rotgewandete beschrieb mit der Schwertspitze ein kompliziertes Muster in der Luft, das Mor\u00e9aval sichtlich verwirrte. \u201eAber m\u00fcsste ich wohl um das Wohlergehen der <em>teiranda<\/em> f\u00fcrchten, wenn<em> jemand anderes <\/em>als ich mit blanker Waffe vor Euch oder einem der anderen Herren st\u00fcnde?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"fc30c57b200951deaff63e4dfea5a339\">\u201eNein, nat\u00fcrlich nicht.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"2890cfa768c7f778a702b7027215ef65\">\u201eVersteht mich nicht falsch, edler <em>yarl<\/em>. Mir ist ganz bewusst, dass Ihr und die Herren die Schrecken einer blutigen Schlacht im Weltenspiel noch nicht ertragen musstet. Ich wei\u00df, nach welchen <em>Regeln<\/em> und in welchen <em>Grenzen<\/em> Ihr stattdessen einander auf euren kurzweiligen Turnierspielen und in \u00fcberm\u00fctigem Gepl\u00e4nkel begegnet. Aber ich frage mich &#8230; w\u00e4re es ernst und Euer Leben w\u00e4re in Gefahr, w\u00e4ret Ihr in der Lage, der <em>\u00dcberlebende<\/em> zu sein? W\u00fcrdet Ihr Eurer Klinge Blut zu trinken geben, so wie es in jenen Tagen Eure Vorfahren sich nicht aussuchen konnten? Wie viel davon steckt noch in Euch und Euren Kameraden, wenn einmal ein Punkt im Weltenspiel erreicht ist, an dem es keine Gesetze und keine Gnade mehr geben wird?&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"4a11356503274345083472723830a60d\">Der junge Mann schauderte. Die Schwertspitze verharrte eine Handbreit vor der Stelle, wo unter seiner l\u00e4cherlichen Alltagsr\u00fcstung sein Herz raste und davon schmerzte.<\/p>\n<p data-p-id=\"728b671ca496e23c2c45e7223e60c2e2\">\u201eMuss ich Euch darauf antworten?&#8221;, fl\u00fcsterte der Ritter.<\/p>\n<p data-p-id=\"dbbaf76090d3a9cc27c0ec3300491657\">\u201eNein. Aber es w\u00e4re wohl sinnvoll, wenn Ihr und Eure Gef\u00e4hrten Euch beizeiten Gedanken dar\u00fcber macht. Vielleicht geschieht es eher, als Ihr denken m\u00f6gt.&#8221;<\/p>\n<p data-p-id=\"4d9a64b62e12f0c5b87bc5060722a435\">Der Magier l\u00e4chelte und steckte sein Schwert wieder ein. Dann nickte er Mor\u00e9aval h\u00f6flich zu und ging gelassenen Schrittes fort.<\/p>\n<\/div><div ><a class=\"fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/schattenherz-oder-die-ergaenzte-seele-band-1\/\"><span class=\"fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default\">Zur\u00fcck zum Buch<\/span><\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><!-- \/wp:post-content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-2162","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-01_schattenherz"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2162","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2162"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2162\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3927,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2162\/revisions\/3927"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sandra-bloh.de\/lamaga\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}